Donnerstag, Oktober 13, 2005

Am Campus eines National Champions?

Dem Namen entsprechend liegt der Fokus von Football-Austria.com hauptsächlich auf den Geschehnissen im heimischen Football.

Manchmal lohnt sich aber ein Blick über die Grenzen unseres Landes, vor allem dann, wenn es sich dabei um das Mutterland des American Football handelt.

Houben in Texas
Nachdem ich in diesen Tagen das Privileg genieße, ein Semester an einer amerikanischen Universität absolvieren zu dürfen, möchte ich die Leser von Football-Austria.com in unregelmäßigen Abständen an meinen Beobachtungen der lokalen, regionalen und nationalen Footballszene der Vereinigten Staaten teilhaben lassen.

Im Besonderen geschieht dies auch deshalb, weil ich als Betroffener von Hurricane Katrina – ich hatte eigentlich vor, mein Auslandssemester an der Tulane University in New Orleans zu verbringen – an einer Universität gelandet bin, wo American Football eine übergeordnete Rolle spielt. Die University of Texas verfügt in diesem Jahr über das Talent und Potential endlich wieder um die National Championship mitzuspielen und den Titel in die texanische Hauptstadt, Austin, zu holen. Noch dem 45:12-Kantersieg am vergangenen Wochenende gegen den Erzrivalen Oklahoma scheint der Weg zu einer Regular Season ohne Niederlage geebnet.

Nach dem überschäumenden Jubel, der den Triumph über Oklahoma in Dallas begeleitete, ist dennoch Vorsicht geboten, sind mit Colorado und den bis dato unbesiegten Texas Tech Red Raiders doch zwei brandgefährliche Gegner an den kommenden beiden Wochenende in Austin zu Gast. Und dann gibt es ja noch immer das BCS-Ranking, das den Longhorns einen Strich durch die Rechnung machen könnte…

Bevor wir jedoch unseren Blick auf das Spiel vom vergangenen Wochenende und den weiteren Saisonverlauf der Texas Longhorns richten, werfen wir einen kurzen Blick zurück zum 1. Januar dieses Jahres.

Rose Bowl als Wendepunkt
In Pasadena, einem Vorort von Los Angeles trafen in der tradionellen Rose Bowl die Texas Longhorns auf die Michigan Wolverines. Zwar erschien Texas aufgrund seines Rankings als Nummer 6 als Favorit über die an Nummer 13 gereihten Wolverines, so recht an einen Sieg der Longhorns wollten aber die wenigstens Experten glauben. Gründe für diese Zweifel gab es genug. Im Zentrum der Kritik stand jedoch die Tatsache, dass das Team von Head Coach Mack Brown in großen Spielen stets seine schlechtesten Leistungen zeigte und es Brown bis zu diesem Zeitpunkt einfach nicht gelungen war, sein stets mit den besten Highschool-Talenten des Landes ausgestattetes Team so einzustellen, um auch die großen Hürden auf dem Weg zu einer National Championship zu nehmen. Brown galt es Coach, der zwar meist die besten Recruiting-Klassen nach Austin bringen, das vorhandene Talent aber nie zu einem richtigen Team zusammenschweißen konnte. Zu weich, zu gutmütig sei Brown im Umgang mit seinen Spielern. Vor allem die fünf Niederlagen in Serie gegen den Erzrivalen aus Oklahoma rund um Head Coach Bob Stoops ließen die kritischen Stimmen – vor allem aus Kreisen der Absolventen und Booster – immer lauter werden. Nicht wenige von ihnen forderten in regelmäßigen Abständen sogar die Entlassung des Coaches mit dem markanten Tennessee-Akzent.
Nach drei gespielten Vierteln in der Rose Bowl sah es erneut nach einer bitteren Niederlage für die Mannen rund um Coach Brown aus – mit 21:31 war man in Rückstand geraten. Was folgen sollte, könnte der entscheidende Wendepunkt in der Geschichte der Texaner gewesen sein. Ein entfesselter Quarterback Vince Young, der an diesem Tag 192 Yards und vier Touchdowns erlief und zusätzlich auch noch für 180 Passing Yards und einen weitren Touchdown durch seine Pässe sorgte, führte Texas zurück ins Spiel, ein Field Goal von Dusty Mangum sorgte für einen atemberaubenden 38:37-Sieg in letzter Sekunde. Wie die Zeitlupe erkennen ließ, war der Ball noch von einem Michigan-Spieler berührt worden, bevor er schlussendlich seinen 37-Yard langen Weg über die Querlatte fand und für den größten texanischen Jubel der letzten Jahre sorgte.

Mit einem Schlag schien Coach Brown sich von aller auf seinen Schultern lastenden Kritik befreit zu haben. Die Stimmung sowohl in der Presse, aber auch am Campus unter den Studenten und Professoren, schlug innerhalb kürzester Zeit um. Sollte Texas nach all den Erfolgen, die Mack Brown mit seiner Truppe in den vergangenen sieben Jahren zweifelsohne erringen konnte, endlich der ganz große Wurf gelingen? Sollte nach über 35 Jahren Pause (Texas gewann zuletzt 1970 die National Championship) die Meisterschaft endlich wieder nach Austin zurückkehren, dorthin, wo sie nach Ansicht eines Großteils der footballverrückten Texaner (A&M-Fans stellen hier mit Sicherheit die Ausnahme von der Regel dar) auch gehört?

Beste Voraussetzungen, aber …
Mit nur wenigen, aber doch signifikanten Abgängen – unter anderem wechselten die Superstars RB Cedric Benson und LB Derrick Johnson in die NFL – sollte Brown ein schlagkräftiges Team für die Saison 2005 zur Verfügung haben, was den Longhorns einen zweiten Platz hinter Serienchampion USC im Preseason-Ranking einbringen sollte. Der Spielplan für die laufende Saison sollte aber schon in Woche zwei einen absoluten Hochkaräter, der selbst mit Hoffnungen auf eine National Championship in die Saison gestartet war, mit sich bringen.

Alles vorbei in Woche zwei?
Nach einer Pflichtübung und einem dementsprechend leichten 60:3-Heimsieg zum Saisonauftakt gegen Louisiana-Lafayette kam es im „Big Horseshoe“ von Colombus, Ohio zu einem äußerst seltenen September-Showdown zwischen der Nummer zwei der Nation, Texas, und den an vierter Stelle gerankten Ohio State Buckeyes. Nicht weniger als sechs Jahre, die seit Vertragsunterzeichnung vergangen waren, hatten die Fans beider Lager und Footballliebhaber im ganzen Land auf dieses Aufeinandertreffen gewartet. Mit zusammen über 1550 Siegen stellen Ohio State und Texas zwei der erfolgreichsten College Football Programme aller Zeiten, dennoch war es in der über hundertjährigen Geschichte beider Teams noch nie zu einem Duell gekommen. Wieder stellte sich für die Experten der College Football Szene die Frage, ob die Longhorns - vor allem mental - stark genug waren, um dem enormen Druck, der auf ihren Schultern lastete standzuhalten. Mehr als 100.000 fanatische OSU-Fans sorgten zusätzlich für eine dermaßen elektrisierende Atmosphäre im Ohio Stadium, die es für Texas so gut wie unmöglich zu machen schien, die vor heimischer Kulisse in Night Games noch nie besiegten Buckeyes zu schlagen und somit die Hoffnungen auf eine National Championship am Leben zu erhalten. In einem System ohne Playoffs macht eine Niederlage in Woche zwei bereits fast alle Hoffnungen auf eine Finalteilnahme zunichte, zu weit fällt man in den für das BCS (Bowl Championship Series) Ranking entscheidenden Polls zurück.

Zwar konnten die Texaner schnell mit 10:0 in Führung gehen, eine Serie an Ballverlusten im zweiten Viertel gab Ohio State aber wiederholt die Möglichkeit den Rückstand aufzuholen und einen entscheidenden Vorsprung herauszuspielen. Dass Texas nur mit einem 13:16-Rückstand in die Pause ging, war der herausragenden Leistung der texanischen Verteidigung zu verdanken. Bereits im zweiten Saisonspiel war die Handschrift des neuen Defensive Coordinators, Gene Chizik, der in der vergangenen Saison die Defense von Auburn zur besten des Landes geformt hatte, zu erkennen. Stets mit hervorragender Feldposition ausgestattet, konnte Ohio State dazu gezwungen werden, ihre Punkte durch Field Goals zu erzielen. Ohio State Superstar WR Ted Ginn Jr., vor dem Spiel noch als einer der talentiertesten College-Spieler gehandelt und mit einem Sports Illustrated Cover gewürdigt, wurde beinahe zu Gänze aus dem Verkehr gezogen und beendete das Spiel mit ganzen neuen Receiving-Yards.
Dennoch waren sie schnell wieder da, die Zweifel, die Mack Brown schon während seiner ganzen Karriere als Head Coach von Texas begeleitet hatten. War der Triumph in der Rose Bowl nur ein glücklicher Ausrutscher? Kann Brown die großen und wichtigen Spiele nicht gewinnen? Die Sorgenfalten in den Gesichtern der texanischen Fans waren auf jeden Fall klar zu erkennen, als ihre Mannschaft mit einem Defizit von sechs Punkten in den Schlussabschnitt ging.
Was aber im langen Schatten der Niederlagen gegen Oklahoma untergegangen war, ist die Fähigkeit von Browns Mannschaft Rückstände aufzuholen und bereits verloren geglaubte Spiele in Siege umzuwandeln. Zugegebenermaßen gelang dies meist gegen Gegner, die Texas ohnehin dominierten hätte müssen und gegen die es gar nicht in einen Rückstand geraten hätte dürfen.
Der uneingeschränkte Superstar der Mannschaft, Quarterback Vince Young, der vor allem wegen seiner unglaublichen Scrambling-Fähigkeiten Schlagzeilen macht, war in den ersten drei Vierteln von der starken Buckeye-Defense unter Kontrolle gehalten worden. Jetzt war die Zeit gekommen, in der er beweisen musste, dass er auch über das Passspiel verfügt, das ihn zu einem würdigen Kandidaten auf die Heisman Trophy macht. Nachdem Ohio State Kicker Josh Huston nach fünf erfolgreichen Treffern zu ersten Mal an diesem Abend einen Field Goal Versuch neben die Goalposts setzte und somit die 6-Punkte-Führung (22:16) der Nordstaatler nicht ausbauen hatte können, war es Young der sein Team an die 24-Yard Linie der Buckeyes führte und schlussendlich mit einem spektakulären und punktgenauen Pass auf Sophomore WR Limas Sweed für eine 23:22 Longhorns-Führung sorgte. Ein Forced Fumble von DB Drew Kelson besiegelte schließlich den Sensationssieg für Texas, das trotz seines Rankings an zweiter Stelle der Polls als Außenseiter in Spiel gegangen war.

Die Wochen nach dem Triumph von Columbus brachten dann zwei weitere Siege für die Longhorns. Das Heimspiel gegen Rice (51:10) konnte ebenso leicht gewonnen werden, wie auch das Aufeinandertreffen mit Missouri (51:20).

Nur ein Sieg gegen Oklahoma zählt
Nun wartete wie jedes Jahr im Oktober alles auf das Duell mit Oklahoma, das nach überraschenden Niederlagen gegen TCU und UCLA mit einem enttäuschenden 2-2-Record und als klarer Außenseiter ins Spiel ging. Der Stachel von fünf Niederlagen in Folge gegen den Erzrivalen saß in Austin jedoch trotz der Erfolge gegen Michigan und Ohio State noch immer tief. Eigentlich war jedem klar, dass Texas in diesem Jahr gewinnen muss und das Tor zum National Championship Game, das am 4. Jänner des kommenden Jahres in der den Longhorns bereits bestens bekannten Rose Bowl zu Pasadena ausgetragen wird, so weit offen steht, wie nie zuvor, die Zweifel waren aber noch immer tief in den Herzen der meisten Longhorns-Fans verwurzelt. Nur ein Sieg in der „Red River Rivalry“ gegen Oklahoma, die jedes Jahr auf neutralem Boden in der Cotton Bowl von Dallas ausgetragen wird, war in der Lage diese Zweifel zu eliminieren und die Demütigungen, die man in der vergangen fünf Jahren durch die verhassten Sooners hinnehmen musste, vergessen zu machen. Je näher das Spiel rückte, desto mehr war die von der Angst einer weiteren peinlichen Niederlage geschürte Nervosität am Campus zu spüren.

Dass das heurige Team von Texas nicht mehr viel mit den „Underachievern“ der vergangenen Jahre zu hat, wurde schlussendlich aber in beeindruckender Manier unter Beweis gestellt. Die Turnover-Anfälligkeit der Offense konnte zwar noch nicht zur Gänze abgestellt werden, ansonsten drückten aber die Mannen in burnt-orange dem Spiel über 60 Minuten ihren Stempel auf.
Big Plays wurden quasi in der Großpackung geliefert. Drei spektakuläre Touchdown-Pässe von QB Vince Young sorgten ebenso für Jubelorgien der Longhorns-Fans, wie auch ein 80-Yard-Touchdown-Lauf vom sensationellen Freshman-Running Back Jamaal Charles. Für den krönenden Abschluss und den 45:12-Endstand sorgte dann die Verteidigung der Texaner. Nachdem die Defense praktisch das ganze Spiel über eine herausragende Leistung bot und nur 171 Total Yards der Sooners zuließ, konnte DT Rod Wright, im kommenden Jahr mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Top 15 Pick im NFL Draft, den nach einem Fumble eroberten Ball über 67 Yards in die Endzone tragen.

Ja, die Longhorns und ihre Anhängerschaft, die sich über vier Stunden bei nahe durchgehend lautstark bemerkbar gemacht und, auch wenn das Gesangsrepertoire nicht weit über die Klassiker „Texas Fight!“ und „OU Sucks!“ hinausging, für Gänsehaut-Atmosphäre gesorgt hatte, konnten nach fünf Jahren voller Frustration die Fair Grounds von Dallas in der Gewissheit verlassen, endlich wieder die Hauptattraktion der Texas State Fair, in deren Rahmen das Spiel traditionell über die Bühne geht, gewesen zu sein. 2005 konnte man im 100. Aufeinandertreffen mit OU endlich den 56. Sieg einfahren. 2005 konnten die 38.000 Longhorns-Fans die rund 200 Meilen über den Interstate-35 zurück nach Austin im Bewusstsein bestreiten, dass die wirtschaftliche und kulturelle Überlegenheit über Oklahoma, von der die Texaner überzeugt sind, auch auf dem Footballfeld bestand hat.

Christopher Houben

Houben in Texas
Kleine Fotogalerie von Christopher Houben
http://www.mackbrown-texasfootball.com
www.texassports.com
Bilder vom Spiel Texas vs. Oklahoma
Weitere Bilder vom Spiel
Statistiken vom Spiel Texas vs. Oklahoma
Die Presse: Studenten-Traum in einer Sturmflut

Kommentare:

kaynoll hat gesagt…

hook'em horns!
war selbst ein semester in austin, ein traum für football fans...

Anonym hat gesagt…

eines muss man den football-austrianern ja lassen: anscheinend kommens viel in der weltgeschichte herum. budapest - hannover - texas. beineidenswert wie viel zeit die jungen leut so haben.

Anonym hat gesagt…

Hallo Chris !
Ich war auch an dem Tag in der Cotton bowl, bzw bin auch am Sonntag beim Spiel Cowboys vs Giants. Treffen wir uns in Dallas?
lg
Martin Altbart
Baden Bruins

Anonym hat gesagt…

Bitte ich hab im Yager-Stadium der Miami (OH) Redskins (nunmehr leider: RedHawks) ein 30yd Fieldgoal gekickt.

Ok, ich bin von der Polizei erwischt worden und hatte Erklärungsbedarf wie ich da hineingekommen bin aber ich wurde mit einem Schmunzeln (so nach dem Motto "lassen wir doch den verrückten Australier seinen Spass") wieder laufen gelassen.

Mit anderen Worten:
Ich bin vielleicht der einzige Österreicher der jemals ein FG in einem DivI-Stadium gekickt hat. Unter Ausschluss der Öffentlichkeit zwar aber immerhin. Ach ja: Und einen von mir selbst geworfenen Ball hab ich in der Endzone auch gefangen. Ein Hail Mayry aus 10yds von mir auf mich. TOUCHDOWN!!!

;-)

Anonym hat gesagt…

Mary. oops.

(Herr Fishfinger, ein Forum mit edit-funktion und so war was feines hier....)

Anonym hat gesagt…

Lieber Martin!
Leider keine Zeit, da ich morgen meine Sachen in New Orleans holen muss (insgesamt 16 Stunden Fahrt), am Samstag Texas vs. Colorado ansteht und ich neben Football hier auch was lernen muss. Bei den Cowboys war ich letzte Woche. Ich kann es nach wie vor nicht glauben, wie sie das Spiel gegen die Eagles dominiert haben.
Ad OU vs. UT) Ich hoffe du warst auf der richtigen Seite! Total vom Longhorn Virus erfasst, kann ich meine mangelnde Objektivität überhaupt nicht verbergen: OU SUCKS!!!

Ich hoffe, Dir gefällt es in Texas. Solltest Du auch den Weg in die schönste Stadt des Staates finden, können wir uns gerne treffen.

Grüße
Christopher

Anonym hat gesagt…

Lieber Martin Altbart,

ich hoffe Du gehst auch brav in die Krafti, wie Du es dir vorgenommen hast. Aja und bitte wenn Onkel Armin & co in Texas sind, keine Stürme usw. Und bitte denk an meine 2 Physiotherapeutinen (russische Texanerinnen mit Diplom und Texas- Hut auf). Benötige sie in der Zeit von 14- 2111. Mario braucht auch eine und Dein Bruder sowieso. Specki, Benni und Gregor heilen sich selbst :)
Lg Armin

amadeus hat gesagt…

Interessanter Bericht - dankeschön !
Ich wünsch Euch noch einen schönen Aufenthalt , übrigens Armin ich hab auf Eurer HP Nirgends Deine email Adresse gefunden drum hier nochmal wie im Billys Bones besprochen die Erinnerungsbitte : Autogramme sammeln wenn möglich

Anonym hat gesagt…

Liebe Amadeus

Meine Mail- Adresse bruinsevents@gmx.at

Ich werde mein Bestes geben Autogramme zu besorgen. Mein Ziel Nr. 1 ist Mr. "Never kick the ball to Dante HAAALLLL!" beim Texans- Chiefs Match.
Jetzt müssen wir mal hart arbeiten, dass wir dementsprechend in Form kommen, trotz Grippewelle, Nachwuchsspiele...
Lg Armin

Anonym hat gesagt…

Suche Collegefootball DVD Tauschpartner! Habe viele neue aber auch alte Spiele wie zB das legendäre Spiel Michigan - Ohio State von Bo Schembechler und Woody Hayes. Auch ein Archie Griffin Ohio State Game habe ich!

Würde mich freuen wenn sich da ein paar Tauschinteressierte melden würden.

Collegefootball@web.de

mfg

Anonym hat gesagt…

hallo football-austria.com!

Ist sicher nicht schlecht dass ihr jetzt auch über College Football berichtets jedoch würde ich euch eins bitten. Wenn ihr von einem Spiel berichtets bitte nicht in der Überschrift veraten wer gewonnen hat.

Ich bin einer der Leute die bei Pontel ihre Spiele bestellen und dann wäre die ganze Spannung weg. Würde das gehen?

mfg
Rodti

Anonym hat gesagt…

Reggie McNeal wird den Longhorns noch das fürchten lehren heuer! Außerdem würde ich nicht den Fehler machen die Longhorns zu überschätzen. Niemand spielt in der Big 12 Defensive! Das wird Texas zum Verhängnis im Rose Bowl gegen Florida State!

Anonym hat gesagt…

bitte nicht in der Überschrift veraten wer gewonnen hat.

In der Überschrift steht erstens nicht wer gewonnen hat. Außerdem ist das Spiel eine Woche fast alt. Surfst du auch keine Webseiten an bis du Wochen später deine DVD bekommst? Darauf wird wohl nirmand Rücksicht nehmen, weil du erst ein Mont später wissen willst wie es ausgegangen ist! Leute gibt's...

Anonym hat gesagt…

Die Frage nach der Überschrift ist hoffentlich nicht ernst gemeint? Ist es jetzt deren Aufagbe Ergebnisse zu verstecken, weil du dir eine DVD bestellen willst von einem Match welches vor einer Woche stattgefunden hat? Alter wach auf!

Anonym hat gesagt…

guten Morgen !
Hallo 12 15
Die Longhorns haben eine mörder defense und ich hoffe sie schlagen usc, werd mir das am Samstag geben.
an armain:
Hallo Ärmeln. die erlaubten zusatzmittel hier sind unglaublich,hier heisst er Fatburner weil du am wc ins schwitzen kommst
an chris bin iirgendwann zw.6-12.nov in austin
treffen wir uns bei den aggies (HA HA) ziest aber ein longhorns t shirt an
mein mail adresse agimartin@sbcglobal.net
lg
chief

Redaktion hat gesagt…

@anonymus vom 13. Okt, 1:26 Uhr.

1) Wir lieben Football
2) Ja, wir kommen in der Weltgeschichte rum, oft wegen Punkt 1.
3) Nein, wir haben nicht viel Zeit.
4) Wir haben einen fulltime-job damit wir uns Punkt 2 leisten können.
5) Wir haben ein Privatleben
6) Wir riskieren die Punkte 4 und 5
wegen Punkt 1.
7) Wir zahlen uns den ganzen Spass aus der eingenen Tasche.
8) Es gibt auf unserer Homepage einen Spendenbereich, damit könntest du uns zumindest Punkt 7 erleichtern.

Anonym hat gesagt…

Liebe Redatktion - damit habt ihr eigentlich in allen Punkten viele Gemeinsamkeit mit fast allen Football-Vereinsfunktionären - und die Fans sind Euch auch sehr dankbar für diesen Einsatz !