Referee WALT ANDERSON will lead the seven-man crew of game officials selected to work Super Bowl XLV this Sunday between the Pittsburgh Steelers and Green Bay Packers at Cowboys Stadium, the NFL announced today.
The other members of the Super Bowl XLV officiating crew are CHAD BROWN (umpire), KENT PAYNE (head linesman), JOHN HUSSEY (line judge), DOUG ROSENBAUM (field judge), MIKE WEATHERFORD (side judge) and SCOTT HELVERSON (back judge). The Super Bowl XLV officiating crew collectively has 77 years of NFL officiating experience and 53 combined playoff game assignments.
Anderson, in his 15th season as an NFL game official, served as the line judge in Super Bowl XXXV. Promoted to referee in 2003, he has officiated in 13 playoff games – one Super Bowl, three conference championships, two divisional playoffs and seven wild card games.
Under the NFL officiating program's evaluation system, the highest-rated eligible officials at each position earn the right to work the Super Bowl. Super Bowl officials must have at least five years of NFL experience and previous playoff assignments.
TOMMY MOORE is the replay assistant. The video operator is SCOTT HELVERSON.
Donnerstag, Februar 03, 2011
Mittwoch, Februar 02, 2011
Düsseldorf: Wissenschaftliche Studie über das Panther-Publikum veröffentlicht
Im Zuge einer wissenschaftlichen Studie an der Sporthochschule Köln, erhob Gregor Schuh (Diplom Sportwissenschaftler) in der abgelaufenen Saison, während des Heimspiels der Düsseldorf Panther gegen die Cologne Falcons, Daten zur soziologischen Struktur des Publikums des Traditionsvereins aus der Landeshauptstadt. Ziel dieser Publikumsuntersuchung war es, verschiedene Informationen über die Zusammensetzung ihrer Zuschauerschaft, deren Interessen, Motive, Meinungen, Bewertungen und Bedürfnisse zu analysieren. Dafür wurden 450 Fragebögen wissenschaftlich ausgewertet. Nun liegen den Raubkatzen die Ergebnisse vor.
Die Studie erläutert, wie die demographische Struktur des Publikums der Panther ist und wie American Football in Deutschland langfristig erfolgreicher werden könnte. Die gewonnenen Daten können dazu genutzt werden, Rahmenbedingungen und Abläufe an den Spieltagen den Bedürfnissen der Zuschauer anzupassen und zu optimieren. Ein weiterer großer Nutzen erbringt das Einsetzen von Teilen der Studie in Sponsoren- und Kooperationsgesprächen. So ist es nun möglich, den potentiellen Sponsoren eine definierte Zielgruppe vorzustellen.
Zunächst ist es dem Bundesligisten gelungen, das Fachpublikum von Rhein Fire zu den Heimspielen in das Stadion des VfL Benrath zu locken und zu binden. Gut zwei Drittel der Besucher waren regelmäßig bei den Partien des NFLE-Teams zu Gast.
Insgesamt weist die Publikumsstruktur weitestgehend große Ähnlichkeiten zu der von Rhein Fire auf. Lediglich in der Altersstruktur gibt es größere Unterschiede. Das Durchschnittsalter liegt unter den Besuchern des Aufsteigers bei 39 Jahren. Damit gehören die Fans im Durchschnitt zu den ältesten innerhalb der Sportveranstaltungen in Düsseldorf. Die Raubkatzen bestechen aber auf der anderen Seite durch einen überdurchschnittlich hohen Anteil weiblicher Anhänger, der sogar noch über den des mittlerweile aufgelösten NFLE-Teams von Rhein Fire liegt. Im Vergleich mit anderen Sportpublika haben die Panther relativ viele Zuschauer mit einem hohen Ausbildungsgrad. 44 Prozent der Panther-Zuschauer haben Abitur oder einen Hochschulabschluss. Zwei Drittel der Befragten stehen im Berufsleben, von denen fast die Hälfte als Angestellte tätig ist.
Mehr als ein Drittel stammt aus den umliegenden Städten Düsseldorfs. Vorwiegend wird das Spiel mit Freunden oder mit dem Partner besucht. Über die Hälfte der Zuschauer kauft eine Tageskarte. Erfreulich für die Sponsoren ist, dass mehr als zwei Drittel aller Befragten mindestens einen Sponsor nennen konnte. „Die Studie bereiten wir jetzt auf, sodass wir sie in Sponsoren- und Kooperationsgesprächen einsetzen können. Die Zielgruppe, die unsere Spiele besucht ist überaus interessant,“ erläutert Vorstandsmitglied Marcel Friedrich „zumal wenn man bedenkt, dass 47% eher das Produkt eines Sponsors bevorzugen würde, anstelle das der Konkurrenten.“
Das Publikum ist mit den Rahmenbedingungen des Spiels weitgehend zufrieden. Die Bewertung der Befragten liegt zwischen „gut“ und „zufriedenstellend“. Besonders sind die Zuschauer mit der Stimmung, der Musik, den Cheerleadern und dem Kartenvorverkauf zufrieden. Auch die Akustik im Stadion, die Qualität des gastronomischen Angebots sowie die Eintrittspreise werden als „gut“ wahrgenommen. Unzufrieden sind die Anhänger hingegen mit der Qualität der Berichterstattung über den Verein in den Medien. Diese wird nur knapp mit zufriedenstellend eingestuft. Mit 71 Prozent wird sich am häufigsten im Internet über die Panther informiert. „Wir können mit den neuen Medien vor allem das junge Publikum ansprechen. Verstärkt setzen wir auf Facebook, Iphone App und Twitter. Die neue Homepage kommt im März, die die Nutzung neuer Medien noch weiter vereinfachen wird“, erklärt Friedrich. „Dazu hoffen wir, dass die Berichterstattung, vor allem im Radio, jetzt durch die Erstligazugehörigkeit verbessert wird - wir haben bereits Gespräche mit Antenne Düsseldorf geführt. Die Unzufriedenheit unserer Fans über die Berichterstattung ist dort bekannt und man hat sich kooperativ gezeigt.“
Das Hauptinteresse der Anhängerschaft liegt in dem eigentlichen Football-Spiel. Nur jeder zehnte Zuschauer interessiert sich für die zusätzlichen Veranstaltungsangebote. Dabei ist der Anteil an weiblichen Interessenten etwas höher. Besonders die älteren Fans sind fast ausschließlich am Spiel interessiert. Jedoch empfinden zwei Drittel aller Besucher, dass ein gelungenes Rahmenprogramm zu einer Sportveranstaltung dazu gehört. Dadurch, dass man bisher, laut Studie, fast ausschließlich das Fachpublikum angesprochen hat, ist das Potential in der Landeshauptstadt und Umgebung, wie Rhein Fire es gezeigt hat, für das Eventpublikum riesig. Hier gilt es nun nachzulegen: „Die Studie hat deutlich gezeigt, welches Potential Football in und um Düsseldorf hat. Vor allem, wenn man den Vergleich zu Rhein Fire von 2006 heranzieht. Was uns fehlt ist ein kleines Event- und Marketingbudget. Eine vergleichbare Studie von Rhein Fire zeigt, in welchen ehemaligen Fire-Gebieten wir guten Zulauf haben und wo wir einfach wieder verstärkt hin müssen. Doch es steht und fällt mit dem Event, welches vor dem Spiel, wie zu Rhein- Fire-Zeiten, geboten werden muss. Mit 20.000€ wäre ein solcher Rahmen ohne weiteres darstellbar. Das sind bei neun Spielen etwas über 2.000€ pro Spiel. Doch bräuchte man darüber hinaus noch zirka weitere 20.000€ für die Saison, um die Spiele in gebührenden Maße zu bewerben. Dann bin ich mir sicher, dass wir mittelfristig hier 4-5.000 Zuschauer dauerhaft nach Benrath holen können.“, so Marcel Friedrich.
Die Studie erläutert, wie die demographische Struktur des Publikums der Panther ist und wie American Football in Deutschland langfristig erfolgreicher werden könnte. Die gewonnenen Daten können dazu genutzt werden, Rahmenbedingungen und Abläufe an den Spieltagen den Bedürfnissen der Zuschauer anzupassen und zu optimieren. Ein weiterer großer Nutzen erbringt das Einsetzen von Teilen der Studie in Sponsoren- und Kooperationsgesprächen. So ist es nun möglich, den potentiellen Sponsoren eine definierte Zielgruppe vorzustellen.
Zunächst ist es dem Bundesligisten gelungen, das Fachpublikum von Rhein Fire zu den Heimspielen in das Stadion des VfL Benrath zu locken und zu binden. Gut zwei Drittel der Besucher waren regelmäßig bei den Partien des NFLE-Teams zu Gast.
Insgesamt weist die Publikumsstruktur weitestgehend große Ähnlichkeiten zu der von Rhein Fire auf. Lediglich in der Altersstruktur gibt es größere Unterschiede. Das Durchschnittsalter liegt unter den Besuchern des Aufsteigers bei 39 Jahren. Damit gehören die Fans im Durchschnitt zu den ältesten innerhalb der Sportveranstaltungen in Düsseldorf. Die Raubkatzen bestechen aber auf der anderen Seite durch einen überdurchschnittlich hohen Anteil weiblicher Anhänger, der sogar noch über den des mittlerweile aufgelösten NFLE-Teams von Rhein Fire liegt. Im Vergleich mit anderen Sportpublika haben die Panther relativ viele Zuschauer mit einem hohen Ausbildungsgrad. 44 Prozent der Panther-Zuschauer haben Abitur oder einen Hochschulabschluss. Zwei Drittel der Befragten stehen im Berufsleben, von denen fast die Hälfte als Angestellte tätig ist.
Mehr als ein Drittel stammt aus den umliegenden Städten Düsseldorfs. Vorwiegend wird das Spiel mit Freunden oder mit dem Partner besucht. Über die Hälfte der Zuschauer kauft eine Tageskarte. Erfreulich für die Sponsoren ist, dass mehr als zwei Drittel aller Befragten mindestens einen Sponsor nennen konnte. „Die Studie bereiten wir jetzt auf, sodass wir sie in Sponsoren- und Kooperationsgesprächen einsetzen können. Die Zielgruppe, die unsere Spiele besucht ist überaus interessant,“ erläutert Vorstandsmitglied Marcel Friedrich „zumal wenn man bedenkt, dass 47% eher das Produkt eines Sponsors bevorzugen würde, anstelle das der Konkurrenten.“
Das Publikum ist mit den Rahmenbedingungen des Spiels weitgehend zufrieden. Die Bewertung der Befragten liegt zwischen „gut“ und „zufriedenstellend“. Besonders sind die Zuschauer mit der Stimmung, der Musik, den Cheerleadern und dem Kartenvorverkauf zufrieden. Auch die Akustik im Stadion, die Qualität des gastronomischen Angebots sowie die Eintrittspreise werden als „gut“ wahrgenommen. Unzufrieden sind die Anhänger hingegen mit der Qualität der Berichterstattung über den Verein in den Medien. Diese wird nur knapp mit zufriedenstellend eingestuft. Mit 71 Prozent wird sich am häufigsten im Internet über die Panther informiert. „Wir können mit den neuen Medien vor allem das junge Publikum ansprechen. Verstärkt setzen wir auf Facebook, Iphone App und Twitter. Die neue Homepage kommt im März, die die Nutzung neuer Medien noch weiter vereinfachen wird“, erklärt Friedrich. „Dazu hoffen wir, dass die Berichterstattung, vor allem im Radio, jetzt durch die Erstligazugehörigkeit verbessert wird - wir haben bereits Gespräche mit Antenne Düsseldorf geführt. Die Unzufriedenheit unserer Fans über die Berichterstattung ist dort bekannt und man hat sich kooperativ gezeigt.“
Das Hauptinteresse der Anhängerschaft liegt in dem eigentlichen Football-Spiel. Nur jeder zehnte Zuschauer interessiert sich für die zusätzlichen Veranstaltungsangebote. Dabei ist der Anteil an weiblichen Interessenten etwas höher. Besonders die älteren Fans sind fast ausschließlich am Spiel interessiert. Jedoch empfinden zwei Drittel aller Besucher, dass ein gelungenes Rahmenprogramm zu einer Sportveranstaltung dazu gehört. Dadurch, dass man bisher, laut Studie, fast ausschließlich das Fachpublikum angesprochen hat, ist das Potential in der Landeshauptstadt und Umgebung, wie Rhein Fire es gezeigt hat, für das Eventpublikum riesig. Hier gilt es nun nachzulegen: „Die Studie hat deutlich gezeigt, welches Potential Football in und um Düsseldorf hat. Vor allem, wenn man den Vergleich zu Rhein Fire von 2006 heranzieht. Was uns fehlt ist ein kleines Event- und Marketingbudget. Eine vergleichbare Studie von Rhein Fire zeigt, in welchen ehemaligen Fire-Gebieten wir guten Zulauf haben und wo wir einfach wieder verstärkt hin müssen. Doch es steht und fällt mit dem Event, welches vor dem Spiel, wie zu Rhein- Fire-Zeiten, geboten werden muss. Mit 20.000€ wäre ein solcher Rahmen ohne weiteres darstellbar. Das sind bei neun Spielen etwas über 2.000€ pro Spiel. Doch bräuchte man darüber hinaus noch zirka weitere 20.000€ für die Saison, um die Spiele in gebührenden Maße zu bewerben. Dann bin ich mir sicher, dass wir mittelfristig hier 4-5.000 Zuschauer dauerhaft nach Benrath holen können.“, so Marcel Friedrich.
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Mittwoch, Januar 26, 2011
NFL’S STARS TAKE CENTER STAGE AS 2011 PRO BOWL KICKS OFF SUPER BOWL WEEK
The NFL’s best will be in the spotlight on Sunday, January 30 (7:00 PM ET, FOX) as the 2011 Pro Bowl kicks off Super Bowl Week.
The NFL All-Star Game returns to Aloha Stadium in Honolulu, Hawaii and will be the signature event to start the week leading up to Super Bowl XLV between the Green Bay Packers and Pittsburgh Steelers in North Texas (Sunday, February 6, FOX).
“It’s always an honor to be elected to the Pro Bowl,” says New Orleans Saints linebacker JONATHAN VILMA.
For the second consecutive year, the Pro Bowl will be played the week before the Super Bowl. The 2010 Pro Bowl on ESPN was watched by an average of 12.3 million viewers, the most for a Pro Bowl since 2000 (13.2 million viewers) and a 40 percent increase from the 2009 game (8.8 million viewers). The 12.3 million viewers also marked the largest viewership for an All-Star game in any sport on cable television.
Last year, the AFC defeated the NFC 41-34 at Sun Life Stadium in South Florida. Houston Texans quarterback MATT SCHAUB threw two touchdown passes and was named the game’s MVP. The 2011 game is the 41st between the AFC and NFC All-Stars with the all-time series tied 20-20.
The 43-man teams are comprised of 21 offensive and 17 defensive players plus five specialists, including a long snapper. The AFC All-Star team will be led by BILL BELICHICK and the coaches from the New England Patriots while MIKE SMITH and the Atlanta Falcons’ coaching staff will guide the NFC Pro Bowl squad.
The Falcons lead the NFL with nine players selected to the 2011 Pro Bowl – defensive end JOHN ABRAHAM, tackle TYSON CLABO, tight end TONY GONZALEZ, cornerback BRENT GRIMES, fullback OVIE MUGHELLI, quarterback MATT RYAN, running back MICHAEL TURNER, special teamer ERIC WEEMS and wide receiver RODDY WHITE.
The NFL is the only professional sports league that combines voting by fans, coaches and players in determining its All-Star teams. The consensus vote of each group counts one-third towards the total. Each team submits two ballots – those of the coach and the players with no one permitted to vote for a player on his own team. This year, nearly 100 million fan votes were cast on NFL.com, on wireless phones and on Facebook.
Under terms of the Collective Bargaining Agreement, each player on the winning Pro Bowl team receives $45,000, while each player on the losing squad earns $22,500.
The Pro Bowl’s return to Hawaii, where it had been held consecutively from 1980 to 2009, is part of a two-year agreement between the NFL and the state of Hawaii to play the 2011 and 2012 games there.
OFFENSE
DEFENSE
SPECIALISTS
OFFENSE
DEFENSE
SPECIALISTS
The NFL All-Star Game returns to Aloha Stadium in Honolulu, Hawaii and will be the signature event to start the week leading up to Super Bowl XLV between the Green Bay Packers and Pittsburgh Steelers in North Texas (Sunday, February 6, FOX).
“It’s always an honor to be elected to the Pro Bowl,” says New Orleans Saints linebacker JONATHAN VILMA.
For the second consecutive year, the Pro Bowl will be played the week before the Super Bowl. The 2010 Pro Bowl on ESPN was watched by an average of 12.3 million viewers, the most for a Pro Bowl since 2000 (13.2 million viewers) and a 40 percent increase from the 2009 game (8.8 million viewers). The 12.3 million viewers also marked the largest viewership for an All-Star game in any sport on cable television.
Last year, the AFC defeated the NFC 41-34 at Sun Life Stadium in South Florida. Houston Texans quarterback MATT SCHAUB threw two touchdown passes and was named the game’s MVP. The 2011 game is the 41st between the AFC and NFC All-Stars with the all-time series tied 20-20.
The 43-man teams are comprised of 21 offensive and 17 defensive players plus five specialists, including a long snapper. The AFC All-Star team will be led by BILL BELICHICK and the coaches from the New England Patriots while MIKE SMITH and the Atlanta Falcons’ coaching staff will guide the NFC Pro Bowl squad.
The Falcons lead the NFL with nine players selected to the 2011 Pro Bowl – defensive end JOHN ABRAHAM, tackle TYSON CLABO, tight end TONY GONZALEZ, cornerback BRENT GRIMES, fullback OVIE MUGHELLI, quarterback MATT RYAN, running back MICHAEL TURNER, special teamer ERIC WEEMS and wide receiver RODDY WHITE.
The NFL is the only professional sports league that combines voting by fans, coaches and players in determining its All-Star teams. The consensus vote of each group counts one-third towards the total. Each team submits two ballots – those of the coach and the players with no one permitted to vote for a player on his own team. This year, nearly 100 million fan votes were cast on NFL.com, on wireless phones and on Facebook.
Under terms of the Collective Bargaining Agreement, each player on the winning Pro Bowl team receives $45,000, while each player on the losing squad earns $22,500.
The Pro Bowl’s return to Hawaii, where it had been held consecutively from 1980 to 2009, is part of a two-year agreement between the NFL and the state of Hawaii to play the 2011 and 2012 games there.
2011 AMERICAN FOOTBALL CONFERENCE ALL-STARS
(Starters listed in Bold)
(Non-participating players listed in Italics)
(* Replacing non-participating player)
(+ Need player selected by head coach)
OFFENSE
WIDE RECEIVERS | TIGHT ENDS | |||
Dwayne Bowe, Kansas City | Antonio Gates, San Diego | |||
Andre Johnson, Houston | Marcedes Lewis, Jacksonville | |||
Brandon Lloyd, Denver | * | Zach Miller, Oakland | ||
Reggie Wayne, Indianapolis | ||||
* | Wes Welker, Indianapolis | QUARTERBACKS | ||
Tom Brady, New England | ||||
TACKLES | * | Matt Cassel, Kansas City | ||
D’Brickashaw Ferguson, New York Jets | Peyton Manning, Indianapolis | |||
* | Matt Light, New England | Philip Rivers, San Diego | ||
Jake Long, Miami | ||||
Joe Thomas, Cleveland | RUNNING BACKS | |||
Jamaal Charles, Kansas City | ||||
GUARDS | Arian Foster, Houston | |||
Kris Dielman, San Diego | * | Chris Johnson, Tennessee | ||
Logan Mankins, New England | Maurice Jones-Drew, Jacksonville | |||
Brian Waters, Kansas City | ||||
FULLBACK | ||||
CENTERS | Vonta Leach, Houston | |||
* | Alex Mack, Cleveland | |||
Nick Mangold, New York Jets | ||||
Maurkice Pouncey, Pittsburgh | ||||
* | Jeff Saturday, Indianapolis |
DEFENSE
DEFENSIVE ENDS | INSIDE/MIDDLE LINEBACKERS | |||
Jason Babin, Tennessee | Ray Lewis, Baltimore | |||
Dwight Freeney, Indianapolis | Jerod Mayo, New England | |||
* | Brett Keisel, Pittsburgh | |||
Robert Mathis, Indianapolis | CORNERBACKS | |||
* | Randy Starks, Miami | Nnamdi Asomugha, Oakland | ||
Devin McCourty, New England | ||||
INTERIOR LINEMAN | Darrelle Revis, New York Jets | |||
Haloti Ngata, Baltimore | ||||
Richard Seymour, Oakland | STRONG SAFETY | |||
Vince Wilfork, New England | * | Eric Berry, Kansas City | ||
* | Kyle Williams, Buffalo | Troy Polamalu, Pittsburgh | ||
OUTSIDE LINEBACKERS | FREE SAFTIES | |||
James Harrison, Pittsburgh | * | Michael Griffin, Tennessee | ||
* | Shaun Phillips, San Diego | Brandon Meriweather, New England | ||
Terrell Suggs, Baltimore | Ed Reed, Baltimore | |||
Cameron Wake, Miami |
SPECIALISTS
PUNTER | KICK RETURN SPECIALIST | |||
Shane Lechler, Oakland | Marc Mariani, Tennessee | |||
PLACEKICKER | SPECIAL TEAMER | |||
Billy Cundiff, Baltimore | Montell Owens, Jacksonville | |||
LONG SNAPPER | ||||
+ | John Denney, Miami |
2011 NATIONAL FOOTBALL CONFERENCE ALL-STARS
(Starters listed in Bold)
(Non-participating players listed in Italics)
(* Replacing non-participating player)
(+ Need player selected by head coach)
OFFENSE
WIDE RECEIVERS | CENTERS | |||
* | Larry Fitzgerald, Arizona | Andre Gurode, Dallas | ||
DeSean Jackson, Philadelphia | * | Ryan Kalil, Carolina | ||
Greg Jennings, Green Bay | Shaun O’Hara, New York Giants | |||
Calvin Johnson, Detroit | ||||
Roddy White, Atlanta | TIGHT ENDS | |||
Tony Gonzalez, Atlanta | ||||
TACKLES | Jason Witten, Dallas | |||
* | Tyson Clabo, Atlanta | |||
Chad Clifton, Green Bay | QUARTERBACKS | |||
Jordan Gross, Carolina | Drew Brees, New Orleans | |||
* | Donald Penn, Tampa Bay | Matt Ryan, Atlanta | ||
Jason Peters, Philadelphia | Michael Vick, Philadelphia | |||
GUARDS | RUNNING BACKS | |||
Jahri Evans, New Orleans | Steven Jackson, St. Louis | |||
Carl Nicks, New Orleans | Adrian Peterson, Minnesota | |||
Chris Snee, New York Giants | Michael Turner, Atlanta | |||
FULLBACK | ||||
Ovie Mughelli, Atlanta |
DEFENSE
DEFENSIVE ENDS | INSIDE/MIDDLE LINEBACKERS | |||
John Abraham, Atlanta | * | London Fletcher, Washington | ||
Julius Peppers, Chicago | Brian Urlacher, Chicago | |||
Justin Tuck, New York Giants | * | Jonathan Vilma, New Orleans | ||
Patrick Willis, San Francisco | ||||
INTERIOR LINEMEN | ||||
* | Darnell Dockett, Arizona | CORNERBACKS | ||
Jay Ratliff, Dallas | * | Brent Grimes, Atlanta | ||
Justin Smith, San Francisco | DeAngelo Hall, Washington | |||
Ndamukong Suh, Detroit | Asante Samuel, Philadelphia | |||
* | Tramon Williams, Green Bay | |||
OUTSIDE LINEBACKERS | * | Antoine Winfield, Minnesota | ||
* | Jon Beason, Carolina | Charles Woodson, Green Bay | ||
Lance Briggs, Chicago | ||||
Clay Matthews, Green Bay | STRONG SAFETY | |||
* | Brian Orakpo, Washington | * | Roman Harper, New Orleans | |
DeMarcus Ware, Dallas | Adrian Wilson, Arizona | |||
FREE SAFTIES | ||||
Nick Collins, Green Bay | ||||
Antrel Rolle, New York Giants |
SPECIALISTS
PUNTER | KICK RETURN SPECIALIST | |||
Mat McBriar, Dallas | Devin Hester, Chicago | |||
PLACEKICKER | SPECIAL TEAMER | |||
David Akers, Philadelphia | Eric Weems, Atlanta | |||
LONG SNAPPER | ||||
+ | Zak DeOssie, New York Giants |
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