Sonntag, März 26, 2006

I’m a believer

Alles beim Alten

Clinton Graham am Tivoli
Ein Mann und ein Stadion. Neo Vikings RB Clinton Graham und der Wohlfühlfaktor am Tivoli.
Foto: Walter H. Reiterer
Genau diesen alten Monkees Hadern gab das musikalische Duett vorm Eingang am Tivoli wieder, doch der Glaube alleine versetzt keine Berge. Auch jener große diese hohen in Tirol nicht. So glaubten einige vorher (darunter auch Vertreter der beiden Teams), daß die Karten neu gemischt seien, die Raiders vielleicht einen Schritt näher an den Vikings dran wären oder gar gleichgezogen hätten. Ihr Glaube daran, daß sich Dinge verändern könnten wurde in seinen Grundfesten erschüttert. Auf beiden Seiten sah man insgesamt fast ein Dutzend neue Spieler verglichen zum Vorjahr, der Spielverlauf und das Endergebnis hätten aber durchaus auch aus dem Jahr 2005 stammen können. The same procedure as last year.

Zur Fotogalerie
Interview Video
(~14min.)
mit Pasha Asiladab, Shawn Olson, Geoff Buffum, Daniel Dieplinger, Florian Grein, Shawn Leever, Toby Henry, Wolfgang Hable und Clinton Graham.
Teamnews Vikings: Im Westen nichts Neues

In einem Match arm an spielerischen Höhepunkten, dafür reich an Verletzungen auf beiden Seiten, hatten die Dodge Vikings auch ohne ihrem Head Coach Tom Smythe, ohne Shawn Olson als Spielmacher und ohne dem genialen Lance Gustafson klar die Nase vor den Swarco Raiders. Wer mutmaßte Vikings QB Toby Henry würde auf Grund seiner Herkunft (2. dt. BL) gleich im ersten Match die Nerven verlieren, der irrte. Zwar spielte der Mann von den Langenfeld Longhorns alles andere als eine große Partie, aber er machte kaum Fehler, dafür einen gelassenen und ruhigen Eindruck. Was man vom neuen Raiders Spielmacher Michael Pozzi ganz und gar nicht behaupten konnte. Der Riese aus Kansas versuchte die Big Plays zu erzwingen, warf dabei 5 Interceptions und war auch sonst mit sich und der Welt alles andere als im Einklang. Einen Einstand nach Maß durfte Vikings RB Clinton Graham feiern. 22 Versuche, 137 Yards Rushing und 2 TDs. Es wird eine Saison mit vielen Graham Yards und Touchdowns werden und alsbald wird er sich in die Herzen der violetten Anhängerschar gelaufen haben.

Verletzungspech auf beiden Seiten
Die Raiders traf es dabei am Härtesten. Bob Olympiateilnehmer Andreas Pröller (WR) verletzte sich bereits beim Aufwärmen an der Hand und wurde noch vor dem Kick Off ins Spital gebracht. Nicht viel später tat ihm das RB Florian Grein gleich, renkte sich einen Finger an der linken Hand aus und leistete Pröller im Krankenhaus Gesellschaft. Eine massive Schwächung für die Heimmannschaft. Bei den Vikings fiel WR Pasha Asiladab mit einem Schlüsselbeinbruch ebenfalls früh im Match aus. Er wird nächste Woche operiert und muß mindestens 6 Wochen pausieren.

Die Partie
Neil Maki erinnerte gleich beim Kick Off Return an die Saison 2005. Zwar gab es diesmal keinen Touchdown durch den Dual Finnen, aber einen langen Return, wobei er einige Tackles durchbrach. Clinton Graham erstmals im Vorwärtsgang zu zum First Down. Toby Henrys erster Paßversuch – weit überworfen. Die Vikings Offensiv Maschine stotterte. Vierter und aus. Raiders QB Michael Pozzi versuchte seine Wide Receiver Jakob Dieplinger und Thomas Lerch in Spiel zu bringen aber es blieb meistens beim Versuch. Besser in Szene setzten konnte sich da noch Florian Grein mit zwei Läufen. Das war jedoch nicht genug, die Raiders mußten den Ball via Punt abgeben. Luke Atwood mit einem von sehr vielen Fair Catches an dem Tag. Ralph Pointner für 1 Yard, Clinton Graham für 5 + nochmal 4 Yards, ergab in Summe 10 – First Down. Henry versucht weiter zu passen, aber seine Bälle gehen vorläufig über Freund und Feind hinweg. Wieder wird gepuntet. Peter Kramberger bis knapp vor die Raiders Endzone, Neuzugang Mohammed Muheize (DB) kann den Ball zwar noch aufnehmen, kommt mit ihm aber nur mehr bis zur eigenen 10 Yard Markierung . Wieder war es Flo Grein für einige Yards, ein First Down ermöglicht die Vikings Defense mit einem Offside. QB Pozzi muß danach erstmals zu Boden. Ein Sack mit 15 Yards Raumverlust. Er konnte im nächste Spielzug noch einiges gut machen, aber das Punt Team mußte wieder aufs Feld. Hört sich alles nicht aufregend an? War es auch nicht!

Wobei das Wetter zumindest nicht ganz schlecht war und die rund 3000 Zuseher am Tivoli, darunter auch sehr viele Vikings Anhänger, sich bestens gelaunt zeigten. Es ging hin und her, aber es passierte quasi nichts. Beziehungsweise halt das. Toby Henry machte seine erste Completion. Der Empfänger hieß Pasha Asiladab. Sein erster und letzter Catch – im nächsten Spielzug verletzte sich der österreichische Wide Receiver und schied mit einem Schlüsselbeinbruch aus. Henry wirft und wirft, verfehlt nach wie vor sein Ziel, aber, nicht ganz unwichtig, dabei auch die Cornerbacks der Raiders. Mario Rinner erwischt Henry und bringt ihn zu Boden. Kein QB Sack, sonder Penalty gegen die Raiders – Rinner startete zu früh. Der Ami, leicht darüber verärgert, rushte im nächsten Spielzug für 20 Yards. Clinton Graham ging an die Raiders 4 Yars Linie und plötzlich brannte der Hut schwarzen Swarcos. Er wurde nimmer gelöscht. Henry mit dem Anlauf – Hand over zu Graham – Touchdown Vikings. Es blieb nach dem PAT bei 0:6 (Bad Snap beim Kickversuch). Peter Kramberger war darüber nicht happy. Michael Süß returned den Kick der Vikings an deren 40 Yard Linie. Eine gute Ausgangsposition war hergestellt. Vermeintlich aber nur, denn QB Michael Pozzi trat mit seiner ersten Interception zu DB Shawn Leever in Aktion. Es lagen zwar gleich vier Flags am Spielfeld, (Block in the Back gegen die Vikings, Personal Foul gegen die Raiders) – es blieb aber bei der Interception, dazu setzte es in Summe noch eine Strafe für die Raiders. Gleichzeitig das Ende des ersten Viertels und das Ende des Spiels für Florian Grein. Ein Finger an der linken Hand aus dem Gelenk. Ab ins Spital. Der Anfang vom Ende für die Tiroler.

Ein Blitzstart von Clinton Graham ins zweite Viertel: 15 Yard Rush – Touchdown - 0:12. 2 Point Conversion Versuch die erste: Pass Henry auf Atwood – Pass Interference. Half the distance to the goal line. 2 Point Conversion Versuch die zweite: Graham durch die Mitte auf und davon- 0:14. Beim Kick Return verletzt sich zu allem Überdruß für die Tiroler auch noch Raiders DL Viktor Skradski.

Die Raiders Offense wollte oder konnte nicht zu sich finden. Es ging kaum etwas nach vorne für sie. Wieder mußte gepuntet werden. Fair Catch Nummer 3 von Luke Atwood – die Vikings gingen es ruhig an. Henry wieder zurück in alter Wurfform – immer schön 10 Yards über alle drüber. Wäre da Raiders DL Andreas Trconic (#62) nicht mit einem Personal Foul zur Stelle gewesen. 15 Yards Strafe – First Down. Das wurde alles von den Gästen wieder zurückgegeben. Ein False Start der OL, zwei Sacks an Henry (Philipp Margreiter) und man fand sich bei 4 & 25. Die schwächste Phase der Vikings O. Den Punt nahm Mohammed Muheize gerade auf als Daniel Fettner in den Jordanier einschlug. Ein Hinkefuß der Raiders, eine Glanz Unit der Vikings: die Special Teams. Florian Grein Ersatz, RB Andreas Hohenrieder, hatte es Anfangs nicht leicht, dafür später sehr schwer. Mit 1,75m und nur 80 Kilo ging über die Seite wenig, durch die Mitte noch weit weniger. Ein 6 Yard Lauf zu diesem Zeitpunkt war schon outstanding. Herr Pozzi sieht das ein, scrambled, geht selbst, wirft kurz vor der LOS einen langen Paß auf – Mario Floredo. Der gehört aber zum Gastteam und deshalb war das Pozzis zweite Interception. Clinton Graham spulte seine Yards runter, Henry überwirft um 15 Yards Johannes Neusser (der Junior kam für Asiladab in die Starting Unit). Ein vierter Versuch wird von den Vikings ausgespielt. I-Formation – Graham verliert Raum und die Raiders gewinnen den Ball. Jakob Dieplinger, von QB Pozzi immer öfter gesucht und manchmal auch gefunden. Trotzdem waren noch 3 Yards zu gehen als die Raiders mit ihren nächsten 4th down konfrontiert wurden. Ein Wunder muß her. Bestellt – serviert. Vikings – False Start – First Down. Raiders Vizepräsident Gerwin Wichmann im Interview mit dem Stadionsprecher prophezeite die Wende. Anzeichen am Feld gab es dafür freilich noch keine handfesten. Grein fehlte. Halbzeit bei 0:14

Zu Beginn des dritten Viertels riß sich der Raiders Spielmacher am Riemen. Jakob Dieplinger entwickelte sich zu seiner Lieblingsanspielstation, große Plays sah man aber nie. Hier ein paar Yards, da ein paar Yards, ein Measurement, ein First Down. Mühsam ernährt sich der Seeräuber. Lange Pässe auf Dieplinger kann der junge Tiroler nicht, bzw. nicht innerhalb Outlinien sichern. Trotzdem schaute das jetzt gleich viel besser aus als noch zur ersten Hälfte des Spiels. Pozzi-Dieplinger funktioniert fast ein Viertel lang gut. Auch Thomas Lerch, vom ansonst sattelfesten Platzsprecher konsequent Thomas Lech genannt, meldet sich zurück. Sein Catch brachte den Raiders aber knapp kein First Down - 4th & 1. Wieder eine heikle Situation. Was tun? Die Antwort: Ein Big Play von Pozzi auf Dieplinger – Touchdown Raiders. 7:14 (PAT good). Die stärkste Phase in ihrem Spiel konnten die Gastgeber mit einem Score krönen. Das Publikum ausgelassen, will die Raiders nach vorne peitschen.

Im Gegenzug aber ein kurzzeitig losgelöster Toby Henry am Werk. Drei Spielzüge für 6 Punkte. Ein Run Graham. Ein Paß auf Joe Widner (35 Yards) und einer auf Wolfgang Hable (45 Yards) zum nächsten Touchdown für die Wikinger. 7:21 (PAT good). Schau an - er kann ja. Die Raiders Offense versank nach der starken Anfangsphase im dritten Viertel wieder im spielerischem Nirvana. Michael Pozzi wurde der Ball aus der Hand geschlagen und einfach weg genommen. Was noch nicht so schlimm war, denn Toby Henry beging gleich im Gegenzug mit einer Interception seinen ersten und einzigen schweren Fehler. Die Vikings D aber stets am Posten und immer dafür gut den Ball zurückzuerobern. Die Raiders Offensive erlahmte zusehends. Die der Vikings eher weniger. Henry, nach vielen Incompletions, einem Touchdown und einer Interception überwirft Luke Atwood nämlich nur mehr um 5 Yards. Zukünftige Freunde nähern sich an. Noch viel näher stand ihm Joe Widner. 43 Yard Paß Richtung Raiders Endzone. Das letzte Viertel war angebrochen und in jenem fand Toby Henry erneut Wolfgang Hable in der Endzone zum 7:27 (PAT blocked). So begann es, das 4th quarter und mit Strafen gegen die Raiders ging es weiter. Shawn Leever fängt erneut einen Paß vom Raiders QB (seinen zweiten, den insgesamt dritten) und die Vikings sagen zu den vielen Geschenken manchmal auch Danke. Wenn auch nicht immer. Clinton Graham debattierte bei diesem Spielzug mit einem Sidejudge. Jakob Dieplinger fühlte sich angesichts der Lautstärke angesprochen und meinte zu Graham er solle doch „chillen“, was dieser mit „Ich für meinen Teil bevorzuge erst nach dem Match zu chillen.“ quittierte. Das war gemein! Gerade Dieplinger machte einen recht munteren Eindruck, was alles am Ende nichts half, denn Kollege Pozzi machte im gleichen Viertel noch seine Interception Nummer 4 (Florian Grünsteidl) und Nummer 5 (Mario Floredo) letzterer den Ball selbst auch in die Endzone zum Endstand von 7:34 tragen konnte. So etwas, oder zumindest etwas sehr ähnliches sah man voriges Jahr bereits von der Raiders Offense, interessanter Weise fast immer nur gegen die Vikings.

Fazit: Kein Licht am Ende des Wikingertunnels für die Raiders in Sicht. Sie können jetzt nur hoffen, daß Florian Grein schnell wieder gesundet und ihr QB „nur“ einen rabenschwarzen Tag erwischt hat, im Stadium des Versuchs den Irrtum traf und sich nun umgehend eines Besseren besinnen wird. Spielt er in der Tonart munter weiter, dann haben die Turek Graz Giants nächste Woche alle Chancen in Eggenberg. Oder Pozzis Backup Bernhard Wohlfart bei den Raiders. Wie auch immer sollte der Mann mehr drauf haben als nur groß und schwer zu sein. Seine angekündigt gefährliche Wurfhand war auch stets eine Gefahr. Allerdings für die Raiders. Der wahre Elchtest für die Vikings findet am 2.4. statt. Hält die Wikinger Festung auch den Ansturm der Cineplexx Blue Devils stand, dann schaut es für die Wiener mal nicht schlecht aus. Wobei Geschenke der Art von den Vorarlbergern nicht zu erwarten sind.

Auffällig unauffällig die Imports bei diesem Spiel. Atwood und Henry hintergründig, Latek solide, Maki & Martyna anwesend, Graham outstanding bei den Wienern. Die Raiders Defense, gespickt mit vier Legionären, Kellmann, Muheize, Ellingson, Segovia bestenfalls Mittelmaß. Ins Auge stießen neben Clinton Graham die Österreicher Wolfgang Hable, Mario Floredo (Vikings), sowie Jakob Dieplinger und Thomas Lerch auf Seiten der Raiders. Interessant in dem Zusammenhang wer der neue Star für die Vikings Fans ist. Nämlich der alte. Shawn Olson wurde bejubelt und gerufen. Jener sich anfangs noch zierte, aber dann doch zu den Fans zum gemeinsamen Abklatschen lief. Es wird Olson nichts anderes übrig bleiben als zu akzeptieren, daß er der Star des Teams bleibt. Auch als Head Coach, der er offiziell nicht ist. Es gibt schlimmere Schicksale.

Gameday Live vom Tivoli:
Erstmals übertrugen die Swarco Raiders gemeinsam mit ihrem Webpartner ConneXion das Match live via Webchat ins Internet. Die Sache kam gut an – bis zu 100 Interessierte Gleichzeitig loggten sich ein. Viele Zuschauer auch im Stadion, der Outcome von 30.000 verteilten Familienfreikarten durchaus spürbar.


Swarco Raiders Tirol vs Dodge Vikings 7:34 (0:6/0:8/7:7/0:13)
25.03.2006, Kick Off: 15:00h, Tivoli Neu, Innsbruck, Zuschauer: 3200
Referees: Edelmüller / Müllner / König M. / Windsteig / Kuntschik / Lair
Zur Fotogalerie
Interview Video
(~14min.)
mit Pasha Asiladab, Shawn Olson, Geoff Buffum, Daniel Dieplinger, Florian Grein, Shawn Leever, Toby Henry, Wolfgang Hable und Clinton Graham.

Football-Austria.com Spielbewertung
Spielniveau:
Ambiente:
Unterhaltungswert:

Football-Austria.com MVPs:
Clinton Graham (Vikings)

Samstag, März 25, 2006

Ergebnisdienst

Swarco Raiders Tirol vs Dodge Vikings

Stadion:
Tivoli Neu, Innsbruck, 15:00 Uhr
Zuschauer: ca. 3200
Schiedsrichter: Edelmüller / Müllner / König M. / Windsteig / Kuntschik / Lair
1. Qu.:

0:6 TD #1 Clinton Graham; PAT not good
2. Qu.:
Raiders Florian Grein (linke Hand - ev. Fingerbruch) verletzt
0:14 TD #1 Clinton Graham, 2PC good;
Vikings #3Pasha Asiladab (Schulter) und #56 Pitschek Harald verletzt
3. Qu.:
7:14 TD Raiders #1 Jakob Dieplinger, PAT good (#17)
7:21 TD Vikings #84 Hable, PAT good (P. Kramberger)
4. Qu.:
7:27 TD Vikings #84 Hable, PAT blocked
7:34 TD Vikings # 31 Floredo, PAT good;
Endstand: 7:34 (0:6)(0:8)(7:7)(0:13)
MVP Vikings #1 RB Clinton Graham (137 Yds bei 22 Versuchen, 2 TD)

St. Pölten Invaders vs Pribram Bobcats

Stadion: Anheuser Busch Field, St. Pölten, 14:00 Uhr
Zuschauer: ca. 50
Schiedsrichter: Bremser K. / Tod / Bremser D. / Kupka / Bauer

Halbzeitstand: 7:16
Endstand: 13:16
Fotos auf unserer Mediaseite

Freitag, März 24, 2006

Gesicht zeigen

Vorschau auf das erste Spielwochenende

Woche 1
Die Saison startet wie die letzte endete. Mit dem Duell Tirol gegen Wien.
Foto: Michael Nemeskal
Nach der Wetterbedingten Verschiebung einiger Begegnungen finden am kommenden Wochenende lediglich vier Partien statt, zwei davon sind Freundschaftsmatches. Zum Start in der AFL steht origineller Weise die Partie Swarco Raiders Tirol vs Dodge Vikings am Plan. Auch in der Division I heißt das Auftaktspiel Innsbruck gegen Wien. Eine Wiederholung gibt es auch in St. Pölten, wo die Invaders, wie im Vorjahr auf die Bobcats treffen. Zu guter letzt kommen noch Rebellen aus Berlin nach Wien. In freundschaftlicher Absicht freilich.

AFL

Swarco Raiders Tirol vs Dodge Vikings
25.03.2006, Kick Off: 15:00h, Tivoli Neu, Innsbruck
Referees: Edelmüller / Müllner / König M. / Windsteig / Kuntschik / Lair
Teamnews Vikings: Alles neu macht der M…..ärz
Teamnews Raiders: Alles Neu!


2005 vier Mal gesehen. Die Tiroler ein gutes Stück weit weg von den Wienern, zogen in allen Begegnungen den Kürzeren. Heuer soll, kann, muss, darf alles anders werden. Nur wird es auch so sein? Die Vikings erstmals ohne Gustafson, Olson, Enos, Hammermüller, Wieshofer usw. usf. am Feld und Tom Smythe fehlt an der Sideline. Für ihn stehen dort Shawn Olson, Chris Calaycay und Felix Hoppel als Trainer Triptychon. Ein neuer QB mit Fragezeichen und ein neuer RB mit Ausrufezeichen. Alles umgekrempelt wurde bei den Raiders. 5 neue Importspieler, der QB kam erst vor einer Woche an, weil der alte Heimweh bekam. Chris Rosier wird erst später (nächste Woche) nachkommen. Wieder dabei ist RB Florian Grein der vorläufig keinen weiteren NFLE Feldversuch unternehmen wird und diese Saison AFL spielt. Ob er nach seiner Bandverletzung wieder voll fit ist wird man sehen. Im Vorbereitungsspiel der Raiders gegen Bozen sah man noch nicht viel.

Prognose: Unmöglich zu treffen. Zu viele Veränderungen auf beiden Seiten.
Was wäre wenn Spiel: Gewinnen die Vikings am Tivoli, geht die Sache dort weiter, wo sie voriges Jahr beendet wurde. Zumindest im Duell Wien-Tirol. Man kratzt sich am Ohr, gähnt in die Faust, sagt na ja, so ist das halt und wendet sich wieder spannenderen Dingen zu.
Gewinnen die Raiders, wäre das schon interessanter, denn am 2.4. kommen die Blue Devils auf ein Bsüchli nach Wien und haben heuer erstmals nicht mehr vor 1500 Kilometer umsonst durch die Gegen zu fahren.


Freundschaftsspiel

St. Pölten Invaders vs Príbram Bobcats
25.03.2006, Kick Off: 14:00h, Anheuser Busch Field, St. Pölten
Referees: Bremser K. / Tod / Bremser D. / Kupka / Bauer
Teamnews Invaders

Wie schon im letzten Jahr spielen die Niederösterreicher ihr Preseason Game gegen die Tschechen. Eigentlich wollte man heuer einen Gegenbesuch abstatten, aber sie die Pribramer kamen lieber nach Österreich. Der neue Coach der Invaders ist noch nicht da, er hat aber sein Playbook vorausgeschickt. Nach jenem spiele man bereits. Der Mann selbst kommt nächste Woche an – aus seinem Namen wird ein Geheimnis gemacht.
Vom Gegner wissen wir, dass er aus Príbram kommt und sich Bobcats nennt. Luchse also. Die gibt es in Tschechien übrigens tatsächlich. Ihr Coach heißt Gormi, sie haben einen alten blauen klapprigen Teambus, sind sehr höfliche Menschen und spielen vernünftigen Football. Vor einem Jahr war das jedenfalls noch so und damals ging das Match 30:6 für die Invaders aus. Warum sie heute den Gegner als gleich gut einschätzen wissen sie nur selbst.

Prognose: Die Invaders gewinnen.
Was wäre wenn Spiel: Gewinnen Sie nicht haben sie die schlechte Nachrede. Pribram liegt nicht am Mississippi!


Division I

Swarco Raiders Tirol II vs Dodge Vikings II
26.03.2006, Kick Off: 15:00h, Wiesengasse C, Innsbruck
Referees: Lair / Müllner / Stajerits / Obdrzalek / Kuntschik

Einen Tag nach der ersten, darf die „Reserve“ der Raiders und Vikings ran. Zum ersten Mal treffen diese beiden Teams aufeinander, beide waren im Vorjahr Meister ihres Fachs. Die Challenge Bowl ging nach Tirol, die Silverbowl nach Wien. Eine ganze Klasse Unterscheid im Vorjahr, aber was sagt das schon aus? Seither ist einiges passiert. Die Wiener haben eine Scharte auszumerzen und müssen ihr wahres Gesicht zeigen. So fern sie ein besseres überhaupt parat haben. Die Heimniederlage gegen die Gladiators sei kein wirkliches Problem, sagte Felix Hoppel letzthin bei der Pressekonferenz. Der Hit hat aber trotzdem gesessen. Viele neue Junioren im Team, viele Abgänge (zum Teil ins Team I), kaum Training und Vorbereitung haben den Zweiern der Vikings sichtbar zugesetzt. Die Raiders II sind für uns seit der Challenge Bowl ein unbeschriebenes Blatt. Von Veränderungen und Neuzugängen wurde nichts bekannt. Wir nehmen an ihr Headcoach heißt Daniel Dieplinger und dass sie das Match in der Innsbrucker Wiesengasse gewinnen wollen.

Prognose: Vikings II fangen sich wieder in dem Spiel.
Was wäre wenn Spiel: Gelingt keine Konsolidierung auf breiter Basis und verlieren die Vikings II das nächste Match gegen ein „Div II“ Team, welches heuer natürlich keines mehr ist, dann wird das das Unternehmen Titelverteidigung gleich zum Saisonstart ein Mühsames.


Freundschaftsspiel Junioren

Dodge Vikings vs Berlin Rebels
26.03.2006, Kick Off: 11:00h, Schmelz, Wien
Referees: Savicevic / Praher / Zemsauer E. / Tadic Z. / Tadic G.

Norbert Jobstmann hat wieder ein internationales Nachwuchsspiel auf der Schmelz möglich gemacht. Der Termin ist allerdings ist allerdings nicht gerade glücklich für die Wiener angesetzt. Zur gleichen Zeit spielen die Vikings II gegen die Raiders II und bekanntlich spielen einige Junioren ja in beiden Teams. Hier wird man sich am Sonntag aufteilen. Vermutlich werden die Vikings nicht mit ihrem stärksten Team auflaufen. Am Vortag (also heute) gibt es noch ein gemeinsames Training und Kennen lernen. Personelle Probleme gibt es auch auf einer anderen Front. Die Platzsprecher Michael Holub und Andy Ubell sind beide nicht verfügbar, daher mussten die Vikings auf einen Backup zurückgreifen, der zuletzt vor einem Jahr am Feld stand. Karl Wurm wird das Mikrofon ergreifen und beim Footballfrühschoppen (Kick Off: 11:00h) zum Publikum sprechen.

Prognose: Nicht erforderlich.
Was wäre wenn Spiel: Wäre Karl Wurm nicht Platzsprecher, dann wäre er Präsident.

Nicht gespielt werden können:

AFL
Carinthian Black Lions vs Turek Graz Giants
Div I
Salzburg Bulls vs Baden Bruins
Beide verschoben auf 15.04.2006
Div II
Styrian Stallions vs Amstetten Thunder
Verschoben auf 16.04.2006
NÖ Cup
Baden Bruins vs Danube Dragons
Verschoben auf 01.04.2006

Doch nicht NCAA

Eye Shield Regelung gilt für Österreich

Eye Shield AFBÖ
Es war der AFBÖ und nicht die NCAA. Smoked Eye Shields sind in Österreich verboten.
Foto: Michael Nemeskal
Der Vorstand des AFBÖ informierte heute alle Teams „aus gegebenem Anlass“ über die gültigen Regelungen bzw. der Zulässigkeit von Eye Shields in Österreich. Es handelt sich, wie zuvor angekündigt und gleichzeitig vom aktuell betroffenen Spieler Bernhard Kamber bezweifelt, nun doch nicht um eine NCAA Regel, sondern um einen Beschluss des Vorstandes des AFBÖ über den alle Vereine schriftlich informiert wurden. Erneut bezieht man sich dabei auf eine Regelung Dritter. Diesmal ist es nicht die NCAA, sondern die EFAF. Diese hat dazu aber ein ganz anderes aktuelles Statement parat.

Sie meinen schön langsam wird es fad? In der Tat gibt es Themen die inhaltlich mehr hergeben als die leidige Augenschild Geschichte, aber brav wie wir sind, vernachlässigen wir schließlich ja das eine nicht, während wir uns um das andere auch kümmern. Der Grund warum wir dieser, vom Spieler Bernhard Kamber aufs Tapet gebrachte Sache weiter nachgehen, sind die ungewohnten Spins, Dives und Cuts der Mitspieler. Das Thema verfolgt uns schon lange, immer wieder trudelten E-Mails ein, nie haben wir das bisher thematisiert. Was sollen wir mit einem Stück Plexiglas machen? Eine Geschichte? Bitte nicht!

Das hat sich nun alleine auf die reflexartig allergische Reaktion mancher Verbandsmitglieder auf das Auftreten und der (offenbar bisher richtigen) Argumentation Bernhard Kambers zum Thema geändert. Hier hat’s ganz offensichtlich was.

Christian Steiner, AFBÖ Kommissionär und aktiver Referee hat dabei die meiste und undankbarste Arbeit. Er hat als Comish zu exekutieren. Rules & Regulations – wo immer diese auch herkommen. Steiner war von Anfang an bemüht die Sache rasch zu klären, war sich bei diesem Detail aber auch nicht zur Gänze sicher. Jetzt sagt er was Sache ist, aber es hapert weniger bei der Begründung, sondern erneut bei der Rechtfertigung (Bezug auf Dritte), die eigentlich gar nicht nötig wäre. Dazu später mehr.

Eine oberflächlich seltsame Rolle spielt dabei der AFBÖ Mann (Kassier) Robert Katzmayer von den Danube Dragons. Es war seine Intervention auf jene Christian Steiner aktiv wurde. Er merkte an, dass eigentlich jeder dagegen Einspruch erheben sollte. Es sei Reglement. Damit hat Katzmayer, so wie sich das heute darstellt, auch Recht. Nur ist dann noch zu beachten woher die Regel kommt. Die kollektive Aufregung über das Eye Shield blieb nämlich aus, sogar die Referees haben dieses beim Match abgesegnet. Bei genaurer Betrachtung wird Katzmayers Einstellung aber erklärbar. Wer glaubt, hier will sich ein Funktionär wichtig machen, unterliegt wahrscheinlich einem Irrtum. Es waren eben die Dragons, die ein traumatisches Erlebnis in ihrer Vereinsgeschichte erfahren mussten. Das hatte damals nichts mit Eye Shields zu tun, aber seither ist der Verein hellhörig und Rufer in der Wüste wenn es um die Sicherheit der Spieler geht. Das ist in Ordnung, das ist nachvollziehbar, aber man kann es dabei auch schnell übertreiben. Gehen wir einen Schritt weiter und weg von den Wünschen, Erfahrungen und Befürchtungen Einzelner.

Am 15.07.2004 fasste der Vorstand des AFBÖ einen Beschluss hinsichtlich der Zulässigkeit von Eye Shields. Hier liegt die Legislative (beim AFBÖ Vorstand) - und nur hier alleine. Es hat nur am Rande mit der NCAA zu tun (eigentlich widerspricht diese NCAA Regel genau diesem Beschluss), aber trotzdem wurde sie vorerst als Basis dieses Beschlusses angeführt.

Die NCAA sagt 2005 über Eye Shields, dass diese „transparent“ sein sollen, also durchscheinend. Laut dieser Regel wäre das Eye Shield von Bernhard Kamber jedoch legal, denn es war und ist durchscheinend. 2004 sagte die NCAA noch „clear“, womit offenbar durchsichtig gemeint war. Man kann schwer behaupten, dass es das nicht wäre, denn ansonsten könnte man die Gesichtszüge des Spielers aus 30 Metern durch dieses nicht mehr erkennen. Also diese Regel, weder die Auslegung von 2004 und schon gar nicht jene von 2005 konnte Basis dafür sein, das Shield Kambers zu verbieten. Glauben Sie vielleicht! Der AFBÖ Vorstand beschloss nämlich „clear“ und „transparent“ anders zu deuten. Es bedeute nicht durchscheinend und durchsichtig, sondern, „dass jegliche Färbung und/oder Tönung und/oder Verspiegelung verboten ist.“

Bis zum 31.12.2005 waren sie aber noch erlaubt, so lange eine hinter das Eye Shield gehaltene Scorecard (!) lesbar war. Die Übergangsfrist diente dazu um vorhanden Eye Shields zu „verbrauchen“. Seit 1.1.2006 sind sie aber gänzlich verboten.

Diese Übersetzung ist etymologisch und inhaltlich schlicht und ergreifend falsch. Daher hat man sich jetzt auch wieder von der Begründung es wäre eine NCAA Regel verabschiedet. Die Eye Shield Marke von Bernhard Kamber ist nämlich „NCAA approved“, entspricht also genau deren Vorgaben. Kamber spielte nach NCAA Regeln, nur die Anderen wussten das (noch) nicht. Daher kann man sie jetzt auch nicht mehr anwenden und beruft sich auf den damals gefassten Vorstandsbeschluss, worüber alle Vereine ja schriftlich informiert wurden.

Dieser sieht im Detail so aus:

AFBÖ Vorstandsentscheidung - gilt seit 01.01.2006:

• Grundsätzlich sind nur klare (weiß, keinerlei Tönung) & durchsichtige (keinerlei Verspiegelung) Eye Shields erlaubt.
• Sollte ein Spieler auf Grund einer akuten (nicht chronischen) Augenverletzung unbedingt ein dunkles bzw. verspiegeltes Eye Shield benötigen, ist über diese medizinische Notwendigkeit & über die Dauer dieser medizinisch notwendigen Maßnahme, ein Attest eines niedergelassenen Facharztes für Augenheilkunde beim AFBÖ(zuständige stelle ist der Commissioner des AFBÖ) vorzulegen.
• Das Attest hat ausschließlich im Kalenderjahr der Ausstellung Gültigkeit.
• Eine Kopie des Arztattestes ist dem Spielerpass beizulegen.
• Der AFBÖ behält sich das Recht vor das Attest durch den Verbandsarzt überprüfen zu lassen.
• Diese Regelung entspricht auch den EFAF Regelungen.

So weit so gut – beenden wir die Sache also. Halt! Was steht da als letzter Punkt? Es sei nicht nur ein Beschluss des AFBÖ Vorstandes, sondern entspräche auch den EFAF Regelungen? Das ist insofern interessant, als doch genau in den Ligen der EFAF (EFAF Cup, EFL – Eurobowl) Spieler im Dutzend mit solchen Smoked Eyshields auflaufen. Wo reglementiert die EFAF das so strikt und warum greift sie nicht ein, wenn halb Italien, England, Schweden, Spanien und Russland verspiegelt und verrußt auf der Schmelz und am Tivoli auftaucht?

Erneut, wie schon zuvor bei der angeblichen NCAA Regel, begeben wir uns auf die Suche. Erneut werden wir nicht fündig. (Vielleicht haben wir es auch nur nicht gefunden?) Ein Déjà-vu? Kann es sein?

Dafür fanden wir etwas anders, nämlich ein offizielles Statement von Frank Kristensen (DEN), seines Zeichens Mitglied des EFAF Komitees und Gremiums der EFAF Schiedsrichter. Der ließ in seiner F unktion zu der Causa vor kurzer Zeit (im Februar 2006) folgendes verlautbaren: „Betreffend die Eye Shields, werden wir (die EFAF Officials) Shields erlauben, bei denen es möglich ist durch das Shield die Augen des Spielers zu sehen. Das liegt im Ermessen des Umpires.“

Diese EFAF Dänen! Reißen zwar nichts im Football, trauen sich aber glatt einem AFBÖ Vorstandsbeschluss dagegen zu reden der sie mit ins Boot geholt hat! Da hat der Kristensen einfach die Tönung und die Verspiegelung ausgelassen und legt das frech ins Ermessen des Hauptschiedsrichters!?

Liebe AFBÖ Vorstandsbeschlussbeschließende – das ist es nun auch nicht. Sagen wir den Leuten die Wahrheit? Hm? Okay.

Also es ist so:
Es gibt keine NCAA Regel, welche das Eye Shield von Bernhard Kamber verbietet.
Im Gegenteil – diese genehmigt genau jenes Shield explizit, zusätzlich mit eigens dafür fabrizierten Aufklebern.
Es gibt keine EFAF Regel, welche das Eye Shield von Bernhard Kamber verbietet.
Die EFAF legt das ins Ermessen des Head Refs - ob er da noch durchsieht oder nicht.

Was es gibt ist eine Beschluss des Vorstandes des AFBÖ für Österreich.
Das ist alles. Das ist (vermutlich) rechtens, aber wir (Österreicher) stehen damit alleine da. Dabei unterstützt uns inhaltlich weder der US-Landesverband für Universitätssport, noch ein Reglement des europäischen Footballverbandes. Diese Regel ist hausbacken und gehört uns alleine. Man wird das im Frühjahr bereits sehen, wenn Spieler aus Braunschweig, Berlin, Hamburg, Prag & Bologna auf österreichischen Plätzen auflaufen werden und keine EFAF Regel sie daran hindern wird, ihre Smoked Eye Shields zu tragen. Die dürfen das einfach, so lange der Umpire sagt: Ich sehe ihre Augen. Es ist also eine „Lex Austria“ und das ist auch der Grund – um zum Ursprung zurückzukehren – warum uns das interessiert hat. Wir haben’s geahnt.

Es wäre eigentlich ein Einfaches gewesen zu sagen: Wir (der AFBÖ Vorstand) haben das so beschlossen, weil wir es so wollten. Das hat man sich aber nicht getraut und sich zuerst hinter der NCAA und danach hinter der EFAF versteckt. Beide decken diese Vorgangsweise aber nicht. Das Eye Shield von Bernhard Kamber stellt laut NCAA ganz sicher und laut EFAF im höchsten Maße wahrscheinlich keinen Regelverstoß dar. Es verstößt aber gegen einen AFBÖ Vorstandsbeschluss. Womit wir das Thema beenden wollen, denn es liegt an den Vereinen, wenn sie das rückgängig machen wollen. Unsere Einschätzung nach wollen sie das mehrheitlich auch. Dann sollten sie es tun oder damit leben. Bernhard Kamber wird vorläufig mit einem klaren Eye Shield Vorlieb nehmen müssen. Oder es ganz abnehmen. FIN.

Pre Season Game der SteelSharks

SteelSharks Logo
Die Steelsharks Traun spielen heuer am 1. April 2006 im Sportzentrum Traun ein Preseason Game gegen die Burghausen Crusaders.

Die Crusaders sind als Gegner ungefähr gleich stark einzuschätzen. Dieses Freundschaftsspiel ist als Abschluss der Vorbereitungen gedacht und ein wichtiger Schritt in Richtung optimale Saison.

Es warten heuer einige interessante und zugleich schwierige Gegner auf die Steelsharks, wobei wir uns besonders auf die Begegnung mit den Budapest Wolves freuen.

Unter dem neuen Headcoach Jens Pfennig ist das erklärte Ziel der Saison der Einzug in die Silverbowl, zumal diese heuer erstmalig von den Steelsharks im Stadion Traun veranstaltet wird.

Geplant sind auch heuer wieder bei allen Heimspielen tolle Game-Days für die ganze Familie in altbekannter „Steelsharks-Qualität“, die natürlich in einer perfekten Veranstaltung der Silverbowl am 8.Juli 2006 münden sollten.

In der Nachwuchsarbeit freut es uns sehr, dass unsere Minis/Schüler so viele Spiele wie noch nie im Frühjahr spielen werden und besonders stolz sind wir darauf, dass auch die Junioren heuer im Verein eingegliedert werden konnten.

Preseason Game
Askö Steelsharks Traun vs. Burghausen Crusaders
Samstag, 1.April 06, Kick off: 15 Uhr (Einlass: 14 Uhr) , Sportzentrum Traun
Traun, Am Nordsaum

Aussender: SteelSharks Traun