Freitag, Januar 13, 2006

Kein Katzenjammer

Interview mit den Dragons Granden in der NÖN

Sabine Katzmayer
Zu ihren Prinzipien stehend: Sabine Katzmayer
Foto: Michael Nemeskal
Die Niederösterreichischen Nachrichten (NÖN) veröffentlichen ein Interview mit Sabine (Manager) und Robert (sportlicher Leiter) Katzmayer der Danube Dragons. Die im Vorjahr arg gebeutelten Klosterneuburger traten bekanntlich vor einiger Zeit den freiwilligen Gang in die zweite Liga (Division I) an, wollen aber postwendend wieder in die Bundesliga (AFL) aufsteigen, wie das Paar im Gespräch mit der Wochenzeitung verrät. Eine Zusammenfassung mit haltlosen Abschweifungen.

Das Hauptaugenmerk läge nach wie vor bei der Nachwuchsarbeit, die man weiter intensivieren möchte. Verändert hätte sich seit dem Abstieg für die Dragons nicht viel. Man kann nun keine Legionäre mehr einsetzen, was dem Verein nicht sonderlich mißfällt. Neben den US-Spielern hat man sich auch von Headcoach Greg Anderson verabschiedet.

Was sich noch für die Dragons 2006 ändern wird und dabei nicht verraten wurde: Die Drachen wurden auch einiger wichtiger heimischer Spieler verlustig. Übrig bleiben wird ein Team aus Routiniers und Rookies. Das Ziel Wiederaufstieg ist daher eine mutige Ansage, wenn auch folgerichtig.

So wird das kommenden Jahr zwar als Konsolidierungsphase betrachtet, in der man jedoch die Basis schaffen will um wieder ganz oben mitspielen zu können. Dazu wird dann, im Falle das Unterfangen ist erfolgreich, eine vernünftige Einkaufspolitik gehören - damit verbunden auch das dazu nötige Kleingeld. Denn ganz oben regiert bereits Vater Hauptsponsor wie seine Neffen und Nichten. Bis auf die Black Lions gehen die AFL Teams 2006 mit Rekordbudgets ins Rennen um die Austrian Bowl. 2007 werden einige Mannschaften wohl an die 500.000 Euro Grenze Jahresbudget anklopfen. Die Summen, welche dem Verband als offizielle Zahlen übermittelt werden müssen, sind meistens nicht mehr als das was man haben muß. Wer neben dem nicht überzogenen Girokonto auch noch ein Kapitalsparbuch hat ist eigentlich evident und daher auch vorne dabei.

Das alleine ist schon „furchteinflößend“ genug, aber neben dem schnöden Mammon ist, bei allem Lob für die Nachwuchsarbeit der Dragons, auch jene der anderen Teams nicht zu verachten. Wir erinnern uns wer die vier Titel im Nachwuchs geholt hat? Es war das angeblich zweitbeste Programm welches hier erfolgreich war. Man muß kein Prophet sein um vorherzusagen, daß alle AFL Teams bereits voll auf „Nachwuchsschiene“ sind. Die Kids aus Ems und Innsbruck, aber auch Klagenfurt und ganz sicher Graz sind dort gut aufgehoben. Nicht immer ausschlaggebend ist die Vielzahl der Spieler, sondern auch und vor allem die Qualität ihrer Ausbildung.

Wo wir weiter im Text fortfahren wollen – Ausbildung ist ein Schlüsselwort.

Besonders stolz sei man auf das Trainer Triptychon. Alexander Stöger, Christian Sander und Ivan Zivko sollen die Units der Dragons in Zukunft zu neuen Höhenflügen geleiten. Demnächst seien die Dragons das einzige heimische Team, welches drei Coaches mit einer „Football-Spezialtrainerlizenz“ (die höchste Weihe eines Betreuers…) in seinen Reihen hat. Zur Intensivausbildung für Coaches im Nachwuchssektor habe man zudem acht Dragons Trainer verschickt und stelle damit das größte Kontingent im Kurs. Im letzten Absatz des Interviews wird das aber wieder relativiert. Man brauche vor allem eines: Leute welche die Trainer ausbilden.

Die Dragons sind (wie immer) bemüht das Beste zu machen. Die Katzmayers jedoch keine Football Macher sondern Football Missionare. Ihre Mission ist unmißverständlich und auch ehrenhaft. Kinder und Jugendlichen den Footballsport nahebringen. Kein Wort dagegen – alle Macht dem Fundament der Gesundheit, keine den Drogen usw. usf...
Sie hören das aber bereits?

Damit alleine läßt sich leider schon seit geraumer Zeit kein Titel mehr gewinnen und das lockt auch keinen einzigen Zuschauer zusätzlich ins Stadion Die Dragons wollen die Hebel beim Nachwuchs ansetzen, aber wozu eigentlich, wenn eben dort alles ganz vernünftig rennt? Wirkliche Flanken haben sie doch wo anders offen. Beim Recruting (HR inkl. Amis), bei der Qualitätskontrolle, beim Marketing und bei der Sponsorenakquisition. Es liegt nicht alles im Argen, aber manches brach. Der Happyland Gameday ist so schlecht nicht. Bemüht ist man versucht zu sagen. Der Nachwuchs wird daran aber wenig ändern können. Er wird weder mehr Zuschauer, noch zusätzliche Sponsoren und daher auch kein Geld bringen. Geld, welches man brauchen wir um in der AFL in Hinkunft zu reüssieren. Am Zeitrad wird man nicht drehen können und die erste Liga als reinen Amateurbetrieb zu betrachten ist eine glatte Fehleinschätzung.

Amateure
Der etymologische Ursprung dieses Wortes, bzw. eine freie Übersetzung des Vikings Präsidenten Karl Wurm, sei: Liebe. Wie schön. Liebhaberei ist es also das Footballspiel der höchsten Liga in Österreich. Das mag ein liebes Argument für liebe (weil zahlende) Mitglieder sein, aber rund 100 Personen in der obersten Liga geben den Euros der Liebe längst den Vorzug. Cash statt Bussis. Die Amateure sind die zahlende Mehrheit – ein enorm wichtiger Sponsor. Dieses System zu kippen ist gefährlich, denn mit weitreichenden Konsequenzen verbunden. Es wird aber langfristig kippen, wenn man die Zeichen richtig deutet. Was tun, wenn ein österreichischer Spieler sagt er möchte nicht mehr 200 Euro zahlen, sondern 1000 verdienen? Ihn aufklären, notfalls rauswerfen. Was macht man, wenn es 10, oder gar 30 sind?

Es gibt in Österreich nicht mehr nur eine Hand voll, sondern eine unübersehbare Menge an Menschen die mit Football ihre Brötchen verdienen. Manche mehr recht als schlecht, andere soweit so gut, ein Teil findet ein höchst angenehmes Auslangen damit. Nun kann man sagen, daß jeder Amateurbetrieb auch Professionisten braucht die Geld kosten. Natürlich ist das so. Sieht man sich aber an, daß dieser Anteil im stetigen Steigen begriffen ist, es nicht nur Buchhalter, Lieferanten und sonstige Externe sind, sondern immer mehr Leute im oder im Umfeld des Spielbetriebs ihre Brötchen verdienen, dann sieht die Sache mit der Amateurliga gleich ganz anders aus. Kennt man die Gehälter von manchen Trainern, Spielern oder Managern, schnackelt man wild mit den Öhrchen. Daran ist nichts Verwerfliches – ganz im Gegenteil. Die Menschen arbeiten ja für ihr Geld. Sie sind nur zum Teil keine Amateure mehr. Aber sie arbeiten in einer Amateurliga!?

Hierzu ein recht naives Beispiel. Wenn sie wirklich nebenbei ein wenig Geld verdienen, dazu Österreich kennenlernen wollen und viel Wochenendfreizeit haben, dann werden Sie bitte Footballschiedsrichter und wenden sich nicht an irgendwelche windigen Direktmarketingagenturen. Ein viel stärkeres Argument als das Referee zu werden gibt es eigentlich gar nicht. Wenn Sie sich ein wenig reinhängen, bleibt da auch was hängen. Auch völlig in Ordnung. Leistung – Aufwand – Geld.

Die Frage ist also wie lange ist ein Amateurbetrieb ein Amateurbetrieb? Wenn der Verein XY seine Coaches bezahlt, zwei davon Vollzeit, einen Halbtags, 8 seiner Spieler und ein Manager auf der payroll stehen, die restlichen 40 Leute in den Verein einzahlen, ist es dann noch ein Amateurverein? Man ist geneigt die Menge des Ganzen als semiprofessionell zu bewerten.

Sie entschuldigen diesen kleinen Ausflug welcher nur am Rande mit den Dragons zu tun hat. Die Dragons sind nämlich ein waschechter Amateurbetrieb und da liegt auch der Hund begraben.

Es wird eine schwere Übung für die Klosterneuburger im kommenden Jahr. Womöglich nicht viel leichter als jene in der AFL im letzten Jahr. Die Operation Silverbowl ist jedenfalls ein Mammutunternehmen. Sollte der Verein unter Beweis stellen können, mit seinen Mitteln noch den Titel in der zweithöchsten Liga holen zu können, dann kann man sich nur tief verbeugen. Es ist aber zu befürchten, daß ihnen das nicht gelingen wird, denn auch anderswo stehen die Weichen auf
weg von der Liebe“. Die Sharks schlagen einen plakativ professionellen Weg ein, wie weit sich das auch in ihrem Dasein widerspiegeln wird bleibt abzuwarten. Die Invaders wurden vom amerikanischen Wasserhersteller mit Biergeschmack, Anheuser Busch, verhauptgesponsort und mit einem Geldsegen beglückt, welcher für die zweite Liga ungewöhnlich hoch ist. Beide Teams haben einen Geheimplan AFL in der Schublade der sicher nicht viel schlechter als jener der Dragons ist. Er ist wahrscheinlich anders. Auch die Salzburg Bulls darf man hier zu den Aspiranten zählen. Die beiden Farm Teams der Vikings und Raiders arbeiten als Amateure so oder so in einem professionellem Umfeld. Die Wolves stehen da nicht drüber, aber abseits, werden sich bei gutem Ostwind langfristig zu einem europäischen Spitzenteam entwickeln, operieren aber unter komplett unterschiedlichen Vorraussetzungen, in einem Land, welches derzeit auf der wirtschaftlichen Nehmerseite steht. Gilt als Vergleich nicht. Bleiben die Bruins, die offensichtlich finanzielle Probleme haben und die Rangers, denen die Tradition bleibt. Irgendwo dazwischen die Dragons, die finanzielle Engpässe ebenso konsequent vermieden haben, wie ihre sportliche und wirtschaftliche Weiterentwicklung. Tradition haben die ehemaligen Mercenaries auch zum Drachenfüttern, aber der Bierbrauer steht dort nicht ante portas.

Ist Geld denn alles?
Natürlich nicht. „Geld macht nicht glücklich, aber es beruhigt“. Dieses völlig dumme und falsche Sprichwort müßte genau umgekehrt lauten, denn in Wahrheit mach Geld (irdisch) glücklich, kann einen aber (seelisch) nie beruhigen. Auch Bill Gates hat einen Todestag. Insofern heißt das was umgemünzt auf den österreichischen Football? Microsoft sollte Hauptsponsor der AFL werden! Im Ernst: ja, warum nicht?

Die Dragons sind die letzte Bastion (remnants) einer Philosophie die im Aussterben begriffen ist. Zumindest in den ersten beiden Ligen. Ohne bewerten zu wollen ob das gut oder schlecht für den Football ist. Das kann man ihnen (wie immer man dazu stehen mag) nicht hoch genug anrechnen. Es muß nicht immer alles die Welt kosten. Back to the basiscs. Sabine und Robert Katzmayers Anliegen sind ehrlich. Sie sind einfach ehrliche Menschen die Gutes wollen und tun. Hört sich geschwollen an – ist aber einfach so. Gleichzeitig sind sie auch Relikte, an denen so manche Entwicklung nicht unbemerkt vorbeigegangen ist, aber die nie wirklich in greifbarer Nähe war. Und da sind wir wieder beim lieben Geld.

Wenn die Dragons gescheit sind (womöglich sind sie das auch), dann finden sie darin ihren eigenen Weg. Entweder lautet dieser kompletter Rückzug dorthin wo man sich eigentlich befindet – in den reinen Amateurbetrieb, d. h. mittelfristig letzte Klasse, oder man findet eine Nische, eine Lücke, einen (kon)genialen Mittelweg aus der Vorarlberger Geldmaschine und der formidablen Trauner Selbstdarstellung. Beide Wege sind gangbar. Wenn man im derzeitigen Status verharrt, dann blüht die Division II. Findet man das Ei des Drachens, dann ist auch die AFL wieder ein Thema. 2007 wird das aber nur schwer möglich sein.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Wos wüst uns denn damit sogn Reiterer Walter H., ha? ein Ratloser

Anonym hat gesagt…

Womöglich entzieht er das mit Absicht der Reichweite des Auffassungsvermögens von Leuten wie dir. Du wirst es nicht verstehen. Versuch es also nicht.

Anonym hat gesagt…

im übrigen antwortet der nicht hier, falls das schon aufgefallen is...

Anonym hat gesagt…

Is scho guat Gscheida

Anonym hat gesagt…

ja, aber du bist ja wirklich doof wenn du das net kapierst was in dem artikel steht.

Anonym hat gesagt…

Hätte erwartet er kommentiert den zweiten Artikel der NÖN zu dem Thema, der war ja wesentlich aussagekräftiger.

Anonym hat gesagt…

Wos wüst uns denn damit sogn Reiterer Walter H., ha?

Er will damit sagen, daß es bei und mit den Dragons 2006 net anders ausschauen wird wie 2005.

Anonym hat gesagt…

Akzeptiert doch endlich dass nicht jede Organisation nach den Sternen greifen will.

Die Dragons passen perfect in die Div1 und ergänzen diese ausgezeichnet und kommen wohl auch mit der Kohle nicht ins trudeln.

Am besten ist galub ich der Vergleich mit Eishockey:
Es gibt in der Nationallige (2. Ebene) Jahr für Jahr Meiste,r und niemand steigt auf. Ganz einfach weil des finanziell und organisatorisch nicht zu schaffen ist - und jeder akzeptierts.

Die Dragons (und die Katzmayers) haben erkannt dass sie (das team, der Verein und das "gemütliche" Management) nicht in die AFL gehören. Aus meiner Sicht nichts anderes als eine vernünftige Selbsteinschätzung. Erst wenn sich "Macher" mit Verbindungen ind ie Wirtschaft finden und sich die Katzmayers ins zweite Glied zurückziehen könnte das geändert werden. Aber der Verein ist das "kind" der Katzmayers, also warum sollten sie jemand anderen ranlassen?

Anonym hat gesagt…

Also ich glaube nicht das die Katzmayers auf ihren Posten "kleben" ja sicher die Dragons sind ihr "Kind" aber wie alle guten Eltern wären auch die K's gerne bereit dieses in die Unabhängigkeit zu entlassen. Nur, und das weiß jeder der sich enrsthaft mit der Materie Vereinsarbeit beschäftigt, es ist eine Schweinearbeit einen Verein zu leiten. Privatleben und gar andere Hobbys sind damit gleich null. Also muss sich erst jemand finden der übernehmen möchte und auch willens ist 100% einzubringen, darunter ist es nicht zu machen. Und natürlich sollte es auch jemdan dein der seine Ideen umsetzten kann ohne den Verein dabei in den Ruin zu führen.

Wenn sich die Dragons also in der Div. I etablieren, nun dann ist das auhc keine Schande. Und wenn sie tatsächlich wieder den Weg in die AFL schaffen, auch gut. Ich bin und war immer der Meinung das eine gute zweite Liga sehr viel zum weiteren Ausbau des Footballin Ö beitragen kann. Nicht jeder kann und will in der obersten Spielklasse vertreten sein.

Die Dragons haben sicherlich ein gutes Fundament, und die Jugendarbeit ist Vorbildlich (diese nun bitte nicht mit dem Geinn einer Meisterschaft gleichsetzten) weit über 100 Nachwuchsspieler in 4 Altersklassen sprechen denke ich eine deutliche Sprache.

Welchen Weg auch immer die Dragons gehen werdem ,ich wünsche ihnen auf jeden Fall alles gute und Erfolg. Vielleicht überraschen sie uns ja alle....

Anonym hat gesagt…

Glaube mir, wir würden gerne jemand anderen "ranlassen", wenn wir davon überzeugt werden, dass es für den Verein besser wäre - so jemanden haben wir leider bis dato nicht gefunden - T. oberzeller hatte tolle Ansätze, an der Umsetzung ist es gescheitert und man hat die Notbremse gezogen (was nützt das beste Konzept, wenn das halbe Team nicht mitzieht.....). Diese Zwei-Klassen-Gesellschaft (dort Vereine mit tollem Marketing und viel Geld und da Vereine, die zwar sportlich und organisatorisch ganz o.k. sind, es aber nicht schaffen, die große Kohle aufzustellen) zieht sich ja durch nahezu alle Sportarten - und sollte da nicht jeder seine Existenzberechtigung haben und auch von den anderen respektiert werden?

Anonym hat gesagt…

die letzten 3 posts waren schwer in ordnung.

Anonym hat gesagt…

Absolut richtige Entscheidung der Familie Katzmayer und der Dragons. Ich bin sogar der Meinung das es so wie es jetzt ist absolut in Ordung ist.

Wir haben eine "Semi-Pro" Liga die Medien, Sponsoren, Zuschauer, etc. zieht sprich UNSEREN Sport populär macht. Zwei Amateurligen die für die "Verbreiterung" unseres Sports absolut wichtig ist und ALLEN die Möglichkeit gibt den schönsten Sport auf dieser Erde ausüben zu können.

BITTE BITTE BITTE lasst das so. Keine Experimente mit Teams die nicht wirklich dazu bereit sind in die AFL lassen (Bruins, Invaders, Bulls). Es müssen die Kriterien erfüllt sein es will kein ORF oder Sponsor ein Spiel Vikings vs. Invaders in St. Pölten vor 250 Zuschauern sehen. Das jetzt bitte aus Sicht dieser Teams ja nicht falsch verstehen.

Bei den Dragons hat nicht viel gefehlt um in der AFL mitzuhalten bzw. was zu reissen. Es braucht dort einfach zu den K´s einen guten Mann der Ihnen in der Org. (vorallem in der Importsauswahl) unter die Arme greift.

Last but not least, macht keine Importregelung die nicht auch europaweit angewendet wird. Da könnte der Untergang sein einer hervorragenden Arbeit von allen Wurms, Wichmanns, Piringers, und Cos.

Anonym hat gesagt…

also wenn ich das richtig verstehe bekommen manche spieler (ausser imports)geld in der afl.
auch bei den vikings?
wo bleibt da der rücktritt vom herrn wurm.
auf einer gv vor einigen jahren hat er gesagt sobald bei den vikings ein spieler geld verdiene trette er zurück
kann aber durchaus sein das im wiener schlaraffen land keiner kohle bekommt

Anonym hat gesagt…

also wenn ich das richtig verstehe

Du hast es falsch verstanden.

Anonym hat gesagt…

Microsoft wird die AFL unter Garantie nie sponsoren und Microsoft Österreich hat auch kein Interesse dort Geld sinnlos zu investieren.

Anonym hat gesagt…

kein nicht-import verdient bei den vikings geld und das ist auch gut so...nachbarligen haben schon bewiesen dass dies der anfang vom ende wäre

Anonym hat gesagt…

hui, komm grad drauf, dass ich meinen Mitgliedsbeitrag noch einzahln muss :-)